„Systemende?“

Zunächst ein Danke für den Hinweis auf die DVD: „Systemende“, die ich mir nach dem Herunterladen heute Morgen auch als solche gebrannt habe.

Sicher war es gut gemeint, wobei der Eindruck entsteht, dass außer dem ersten Beitrag auf meinem Blog, kein weiterer gelesen worden ist, denn dann wäre der Link zur ISO gar nicht notwendig gewesen.

Zunächst war ich auf die Inhalte sehr gespannt, doch nach dem Doppelklick und Überfliegen der verschiedenen Themen und Ordner (Hootenplan, Holocaust, Israel, „Neue Weltordnung“, Hintergrundmächte, Patrioten, Volkstod, Migration, „Wofür wir kämpfen“, Ahnenerbe, Georgia Guidestones, Bevölkerungsreduktion, Weltverschwörung) war erkennbar, dass ich mir die tiefergehende Beschäftigung mit den darin präsentierten Informationen getrost ersparen konnte und kann.

Die dort gewohnt präsentierte Sichtweise (als Opfer der Umstände und höherer Mächte), von der man sich sinnigerweise endlich mal verabschieden sollte, ist sie die wünschenswerte „Reduktion“, siehe: Der Tod der der Deutschen (Denk- und Verhaltensmuster). Es wird an alles gedacht, nur nicht ans eigene Um- und Weiterdenken selbst.

Was das Thema „Holocaust“ betrifft, hierzu der Hinweis auf den Beitrag: „Der eigentliche Sinn des Holocaust“

Wenn von „neuer Weltordnung“ gesprochen wird, mag dazu die Frage erlaubt sein, was denn dann die „alte Weltordnung“ ist. Eine Frage, die bisher auch so mancher eifrige Youtube-Aufklärer nicht zu beantworten wusste. An dieser Stelle wird es richtig spannend, siehe etwas älterer Beitrag: „AWO und NWO“. Hinweis: Erster Ausgang aus dem System.

Da der Kommentar unter dem ersten Beitrag, der sich vordringlich mit Recht auseinandergesetzt hat, angefügt wurde, hier der Hinweis zum Recht selbst: Von Positivem und Überpositivem, als zweiter Hinweis und Ausgang aus dem System und meinem Status.

Der Begriff „Israel“ bedarf hierbei einer recht kurzen Darlegung: Im Gleichnis von Esau und Jakob wird in einer Überzeichnung auf den tatsächlichen „Systemzustand“ des Menschen hingewiesen.
Jener Zustand der ihn als (Mensch) unter das Joch seines „Ichs“ (Jakob) stellt. Jener Jakob, der mit „Gott stritt“, was im Hebräischen „Israel“ bedeutet und im übertragenen Sinne die Abkehr vom großen Ganzen bedeutet und sich das Gewohnte als Scheingläubigkeit enttarnt.

Nun kann man sich spaßeshalber mal vor Augen führen, wer sich denn so alles vom Ganzen abgewendet hat. Alle jene, die sich vordringlich dadurch auszeichnen, dem Gelde, Besitz, Hab und Gut huldigen zu wollen und mit ihren gewohnten Denk- und Verhaltensmustern jenes System selbst erzeugen. Oh, eine Welt voller Israeliten. Das dritte Tor zum Ausgang aus dem System.

Henry Kissinger sagte in 2012 in der Worldtribune auch, dass „Israel“ in zehn Jahren nicht mehr existieren wird. Um- und Weiterdenken macht also Sinn.

Zum Thema Umdenken passt deshalb auch der Hinweis von Lloyd Blankfein: „Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet.“ Das meint, sich ebenfalls Gedanken um die Rückkehr zu machen – durch Umdenken.

Umdenken meint: Weg von einem System, was sich gegen das Leben richtet, hin zu einem System, was sich an den Prinzipien des Lebens orientiert.

Ein Prinzip des Leben ist die im Menschen verankerte Vernunft, die aktuell durch eine gesellschaftlich tolerierte Unvernunft überlagert ist – besser: es handelt sich um eine unentwickelte Vernunft, die als „Vernunft“ verkaufen wird. Damit das nicht ganz so trüb ausschaut. Das vierte Tor zum Ausgang aus dem System.

„Vernunft ist der intuitiv getriggerte Prozess zwischen bedingungslosem Geben und bedingungslosem Empfangen.“

Hinweis: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen“ Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Das Recht kann man sich weder nehmen, noch von anderen einfordern, sondern nur selbst in sich entwickeln und (im Außen) vorleben. Somit verstoßen über 90% aller Menschen bereits gegen die Menschenrechte, wenn sie ihre Kinder klassisch „erziehen“.
Menschenrechte, die sie sich nur allzu gern auf irgendeinen bunten Lappen geschrieben werden, siehe Artikel 25 in der Fiktionsbeschreibung „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“.

Das was als „System“ bezeichnet wird, entsteht durch die jene Denk- und Verhaltensmuster, (nur eines davon->) während man sich gewohnt(!) mit den sicht- und spürbaren Symptomen(!) des Systems beschäftigt, um eine Veränderung hervorrufen zu wollen, während die Ursachen unbetrachtet bleiben und damit auch die Notwendigkeit der Selbstreflektion, die durch Verdrängung überlagert ist. Hinweis an den bekannten Prof.: Das Geldsystem ist nicht die Ursache allen Übels, sondern nur ein Ergebnis und Spiegel der Ursache, als Werkzeug für die „Belohnung und Bestrafung“.

Ein weiteres entstandenes Verhalten (in der Regel in der Familie zuerst entwickelt), dass der Mensch für eigene – besser: selbständige Entwicklung durch die Autorität (es habe jeder zu entsprechen) bestraft worden ist – entgegen des anzuerkennenden Wissens der Autorität.

„Es war schon immer so.“

„Du bist solange gut, solange mir das gefällt.“

„Sie sind hier zum Arbeiten und nicht zum Denken.“

Dadurch zog sich der junge Mensch (mit einem verletzten „Ich“) zurück und begann alles ihm ungewohnte zu verdrängen, was sich in Kampf, Widerstand, Flucht, Ignorieren, Ab- und Ausgrenzen und so tun, als ob zum Ausdruck bringt – verbunden mit der aus der Bestrafung heraus entstandenen Feindbildprojektion.

„Das „Ich“ ist der beste Betrüger, den man sich vorstellen kann. Weil man es nicht sieht.“ Dr. Yoav Dattilo, Ph. D.

„Und der größte Betrug ist: „Ich bin du!“ Dr. Steven C. Hayes, Ph. D.

„Das Problem ist, dass sich das „Ich“ dort versteckt, wo man es zuletzt erwartet. Nämlich in sich selbst.“ Dr. Peter Fonagy,  Ph. D., FBA

„Es verkauft seine Gedanken als die Ihren. Seine Gefühle als dir Ihren. Sie halten es für sich!“ Leonard Jacobson

„Menschen verteidigen notwendigerweise ihr eigenes „ich“. Wir nennen das: „ohne Grenzen“. Sie werden lügen, betrügen, stehlen, morden. Sie werden alles tun, was notwendig ist, um das aufrechtzuerhalten, was wir „die Grenzen des Ichs“ nennen.“ Andrew Samuels, Ph. D.

Der wohl wesentliche Ausgang aus dem System (das im Außen sich Abspielende ist lediglich die Spiegelung des Inneren der Gesellschaft) und die quelle der alten Ordnung bildet die wohl beste Täuschung, dass der Mensch meint, er sei sein „Ich“ (Denk- und Verhaltensmuster).

Wenn er erkennt und es annimmt, dass er ein „Ich“ hat, so kann er sich aus dem eigenen Joch: „Das „ich über dem Menschen“ befreien, die Quelle der hierarchischen Ordnung, der alten Weltordnung.

Um so auszudrücken: „Ein schwarzes Loch kann man mit keiner Materie des Universums füllen.“

Die auf der DVD erwähnten Georgia Guidestones sind ebenfalls nur ein Hinweis auf diese alles Leben aufzehrenden Denk- und Verhaltensmuster, wo die Mehrheit darin getränkt ist, während sie sich in der Vorstellung bewegt ja „unschuldig“ zu sein. Um- und Weiterdenken machen Sinn. Nur das Opfer hat Angst um sein bisschen Leben, da es sich selbst vom Lebensprozess abgewandt hat.

Die DVD übt sich in gewohnter Problemorientierung und bietet reichlich Potential zum Weiterdenken und Infragestellen. Ein Infragestellen, was nichts mit den üblichen Verdrängungskonzepten wie „Merkel muss weg!“ zu tun hat.

Der wesentliche Aspekt, um den es geht ist die Entscheidung hin zum Leben und seinem Entwicklungsprozess und seiner Prinzipien oder weiter Verweilen in einem verfallenden (im Kern an gewohnter Bedeutung verlierenden) alten Weltordnung, welche sich durch eine vom Leben selbst abgewandte Haltung auszeichnet.

Wenn man erst einmal begriffen hat, dass sich „Etwas“ durch den Menschen und alles Leben selbst zu verstehen versucht, dann geht es dem Menschen hier nicht viel anderes, wenn er sich entschließt, aus der gewohnten Sichtweise des ankonditionierten, sich in der Masse oder anonym gebenden Opfers heraus zu einem „anderen“ Menschen entwickeln zu wollen. Den Willen gegen sich selbst gerichtet, im Sinne seiner eigenen Entwicklung.

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ A. Einstein

„Probleme kann man dann mit derselben Denkweise lösen, wenn man nur einen Hammer kennt und jedes Problem als Nagel sieht.“ Sarkasmus, A. Berg

P.S. Nur die üblichen Unsäglichkeiten aufzuzählen reicht nicht aus.