Der eigentliche Sinn des Holocaust

Erst die Tage sprach ich mit einem Juden über dieses Thema. Wenn man sich gewohnt(!) umschaut, bemüht sich die eine Partei reichlich Beweise zu bringen, dass er stattgefunden hat, während die anderen mit gegenteiligen Beweisen antreten.

Immer wenn ich eine Auseinandersetzung betrachte, stellen sowohl die einen, wie auch die anderen stets nur die Frage nach dem „entweder…oder“. Das alles sind jedoch nur Fragen, die nicht weiterführen und so auf allen Seiten nur Kreisverkehr entsteht.

Offen gesagt gelangt man erst durch die „richtige Fragestellung “ über das übliche „Hin und Her“ hinaus, zu einer weiterführenden Betrachtungs- und Sichtweise.

Denn es gilt vielmehr die Frage zu stellen, warum der Holocaust (wie jeder andere auch) grundsätzlich diese Welt hat betreten können.

Erst dieser Aspekt der Fragestellung führt zu weiteren Erkenntnissen, die sich über das Gewohnte hinaus bewegen – einschließlich über übliche Schuldverteilung, -zuweisung, -annahme und -ablehnung.

Es geht beim Holocaust darum, welche „Mechanismen“ so etwas grundsätzlich(!) ermöglichen.

Wer das mit der Schuld noch nicht kapiert hat: Es ist lediglich ein Verdrängungskonzept, um das eigene Denken und damit verbundene eigener Entwicklung weiter „umschiffen“ zu wollen, der Verursacher ist das eigene „Ich“, was an seiner bisherigen Programmexistenz festzuhalten gedenkt. Das gilt bei näherer Betrachtung für nahezu alle Beteiligten.

Denn setzt man sich mit der Frage auseinander, was zu derartigen Auswüchsen grundsätzlich(!) führt, gelangt man unweigerlich an jenen Punkt, der dem Einzelnen einen Prozess des Umdenkens nahelegt – auf allen Seiten.

Offen gesagt: Bis jetzt hat nicht nur der deutsch sprechende Mensch nicht wirklich etwas dazugelernt, weil die systemerzeugenden und ihn funktionieren lassenden Denk- und Verhaltensmuster immer noch die gleichen sind.

Im Übrigen wie die der letzten 100.000 Jahre Menschheitsentwicklung. Man sieht das Kernverhaltensmuster unter anderem am exponentiellen Verlauf der Zunahme der Weltbevölkerung sowie an der „üblichen Organisationsform“, der Hierarchie. Lösungsansatz: Umdenken.

Kaum jemand macht sich darüber Gedanken, da die Mehrheit im Kern keine wirkliche Veränderung will, sondern nur so tut, als ob, wartet und hofft.

„Hoffnung ist jener Zustand, darauf zu warten, dass es durch andere besser wird.“

Und deshalb hat der deutsch sprechende Mensch genau diese Aufgabe auf dem Tisch und kein anderer.

Das Ziel lautet: „Dichter und Denker, statt Richter und Henker.“

Dem deutsch sprechenden Menschen mag klar werden, dass er damit eine ehrenvolle Aufgabe hat, die Welt neu zu denken – über die gewohnten Konventionen hinaus. Was will er mehr?

Zum Weiterdenken dient ihm alles, was ihm an Unsäglichkeiten aufgetischt wird – eine wahre Herausforderung der Infragestellung – über gewohnte Verdrängung und Rechtfertigungstamtam hinaus.

Nur ist ihm das nicht bewusst, denn er „funktioniert“ noch nach seinen üblichen Mustern des sich Wehrens mit verzweifeltem Griff nach gestern.

Bei genauer Betrachtung beruht das Geschehnis „Holocaust“ auf konditionierter Fremdbestimmung, die mit hierarchischen Strukturen grundsätzlich einhergeht, verbunden mit jenem Verhaltensmuster, was man netterweise mit Obrigkeitshörigkeit bezeichnet, siehe: „Milgram-Experiment“.

Ein Thema, welches ich bereits ausgiebig in anderen Beiträgen dargestellt habe und sich auf dem gesamten Planeten als noch wirksam erweist – mit seinen ausklingenden Scheinungsformen.

Und wieder komme ich zu dem Schluss, dass es der deutsch sprechende Mensch ist, der die Aufgabe des Weiterdenkens als solche auf dem Tisch hat.

Wo es nicht nur einfach um die Frage der „Schuld“ oder der „Unschuld“ geht, sondern ums Weiterdenken.

Als Mittel zum Weiterdenken und damit verbundener weiterführender Erkenntnisse, dient ihm unter anderem „Kant’s Kategorischer Imperativ“, der nichts anderes ist, als in einem wahrgenommenen Fall der Trennung (entweder… oder, richtig oder falsch) die darüber liegende beide verbindende Themen miteinander in einen sinnvollen Kontext zu bringen.

Ein Weiterdenken, was gleichzeitig auch das System (der alten Ordnung) in Frage stellt, die diesen wie auch jeden anderen Holocaust (unnatürlicher Tod von Leben) hat ermöglichen können.

Ich habe mir von allen Seiten die Argumente angeschaut und komme zum Schluss, dass man auf allen Seiten nur allzu gern der Feindbildprojektion des eigenen „Ichs“ auf den Leim gegangen ist, was unabhängig von Glauben und Staatlichkeit, die Köpfe noch immer beherrscht und zu jenen Denk- und Verhaltensmustern gehört, die die alte Weltordnung an sich ausmachen.

„Es wird solange keinen Frieden geben, solange keine Entscheidung zum Umdenken stattgefunden hat.“

Also: Weiterdenken ist angesagt. „Die anderen sind die Feinde“, ist zu einfach gedacht. Zu dem geht es nicht um „Entweder…oder“, sondern ums darüber hinausdenken – hinüber in die Neue Zeit.

„Denken ist jener Prozess, der hinter gewohnter Verdrängung stattfindet.“

Bestätigt haben sich diese Erkenntnisse durch eine mir sehr nahestehende Frage: „Ist der Holocaust ein Irrweg oder eine Spiegelung unseres Selbst?“

Wer jetzt sein StGB* zücken mag, schaue er sich die Serie „sense8“ (genauer 1. Staffel, Episode 10, 3:09 bis 3:13) der Geschwister Wachowski auf Netflix an.
Die Geschwister sind im Übrigen auch verantwortlich für die „Matrix-Triologie“ wie auch „Cloudatlas“ – für alle Weiterdenker, Überflieger und Infragesteller des Systems.

Da kaum ein Gewohnter in die Tora, die Bibel oder sonst wo in der westlichen Welt reinschaut und so manches von der Symbolik(!) her mit der Realität vergleicht, bedient man sich des Kinos, um die Hinweise des Systems, des Wandels und der Aufgabe des Menschen, dem Publikum näher zu bringen, wenn dieses sich über die reine Unterhaltung hinaus dafür sensibilisiert.

Es lohnt sich die gesamte erste Staffel anzuschauen, ist sie gespickt mit Bildern der Neuen Zeit.

„Die Menschen sind noch gut. Wir kämpfen, wir töten, wir hintergehen einander. Aber wir können uns ändern. Wir können es besser machen. Das werden wir, das müssen wir.“ Bruce Wayne, Batman vs. Superman: Dawn of Justice

* Ich gehöre seit 24.04.2012 keiner staatlichen Betreuung mehr an.

11 Comments on Der eigentliche Sinn des Holocaust

  1. „Die meisten von uns Briten wundern sich über die endlose, den Deutschen auferlegte Verpflichtung, sich bis zum Ende ihrer Tage zu entschuldigen. Es ist seit Jahrzehnten vorbei, um Himmels willen. Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen.“

    Der britische Autor Frederick Forsyth

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    Wie das Dogma von der Alleinschuld der Deutschen am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs bis heute politisch dazu missbraucht wird, den Deutschen eine Kultur der kollektiven und ewigen Schuld zu verordnen

    Es gibt wohl kaum ein mehr tabuisiertes Dogma als jenes von der Alleinschuld der Deutschen am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Wer dieses Dogma in Frage stellt, wird – insbesondere in Deutschland – als Revisionist gebrandmarkt und macht sich der Sympathie zu den Nazis verdächtig. Ich kann zu dieser Frage selbst kein fundiertes Urteil abgeben, da ich mich mit den Vorgängen vor und während des Zweiten Weltkriegs nicht intensiv genug befasst habe. Ich kann jedoch Menschen sprechen lassen, die dabei waren und von ihrem damaligen Hintergrund her mehr wissen als die meisten anderen Menschen. So einer ist Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg. Er erklärte Jahre nach dem Nürnberger Prozess:“…Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden…“ (Sir Hartley Shawcross – der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)). Noch deutlicher äußerte sich Churchill zu diesem Thema:

    “…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden…“(Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145).

    Ob Deutschland den Zweiten Weltkrieg nun wollte oder nicht: Ohne Frage hat unser Land große Schuld auf sich geladen. Und wie kaum ein anderes Volk hat das deutsche sich zu dieser Schuld bekannt und leistet bis heute Sühne für die Verbrechen Hitlers. Das wird sogar von jüdischen Historikern anerkannt. Doch die Schuld der Deutschen wurde zu einem nun schon 70 Jahre währenden politischen Phänomen. Je weiter die NS-Zeit zurückliegt, desto mehr wird sie medial beschworen. Es vergeht mittlerweile kein Tag, an dem die Deutschen nicht gleich mehrfach von Nazi-Dokus und/oder Spielfilmen mit NS-Bezug berieselt werden. Es würde gegen das Vergessen gearbeitet, heißt es seitens der Medien. Doch es drängt sich der Verdacht auf, dass diese Dokus allein dem Hauptzweck des politischen Establishments dienen: Die Deutschen still zu halten bei der aktuellen Durchführung des „Großen Austauschs“, jenes verbrecherischen Plans der Abschaffung der deutschen bzw. europäischen Ethnien zugunsten eines negroiden Europäers (ich berichtete hier und hier).

    Von Michael Mannheimer, 9.8.2015

    Die den Deutschen aufgezwungene Schuldkultur ist ein tabuisiertes Großverbrechen an einer großen Nation…Man betrachte auch den England Flug von Hess….aber da wir ja einer Geschäftsführung haben und demokratischer Tarnkappe sieht u.merkt niemand was…Quelle :https://marbec14.wordpress.com/2015/08/07/der-endlose-kult-mit-der-schuld-oder-schluss-mit-den-ewigen-schuldgefuehlen-es-ist-zeit-fuer-deutschland-wieder-aufzustehen/

  2. Vielleicht machst du mal einen Kontakt mit Herrn Tilo Jung und ein interview Alexander ? https://frankgerloff.wordpress.com/2019/06/29/noam-chomsky-jung-naiv/ Wir treffen Noam (und seine Frau) in seinem Büro am MIT in Cambridge. Tilo bittet ihn die Perspektive eines Außerirdischen einzunehmen, der die Erde beobachtet: Was sieht er da? Was macht die Menschheit im 21. Jahrhundert? Geht es uns allen gut, sieht die Zukunft rosig aus? Chomsky erklärt, dass das 21. Jahrhundert das letzte Jahrhundert der Menschheit sein könnte, wenn wir unsere wirklich großen Probleme nicht lösen. Noam erklärt, welche Organisation die gefährlichste der Menschheitsgeschichte ist. Außerdem geht’s mit Alien Chomsky um das American Empire. Ist es noch ein Weltreich? Wird es fallen, wie jedes Weltreich der Menschheitsgeschichte zuvor oder ist die USA als exceptional nation die Ausnahme von dieser Regel? Wir reden über Obamas Drohnen-Mordprogramm und Deutschlands Rolle: Ist Obama der größte Terrorist der Welt? Ist die Bundesregierung Teil einer Terrororganisation? Das und vieles mehr in Folge 284: Das Interview ist in Englisch. Deutsche Untertitel sind verfügbar (einfach das Rädchen bei Youtube nutzen).

  3. „Indigenous Native American Prophecy „- Übersetzung 3 Button Sprachauswahl -Laufband-

    Seine Aussage : Die Unfähigkeit des Menschen spirituell zu leben,wenn sie nicht verbunden sind mit dem „Geist “ und die spirituelle Realität verstehen….wird die Erde zur Kreuzung großer Probleme…Als Kolumbus nach Amerika kam ,war man 60 Millionen nach dem 2.Weltkrieg waren es noch 800 000..

  4. Stellt sich immer noch die Frage für mich der Verantwortung von Geld und deren
    Intention sprich Rockefeller und Rothschild…Letzlich hat Frau Merkel nichts geregelt ,als man sie in der Bürgerversammlung zur souveränität 7Friedensvertrag befragte ? Oder warum muss man dann noch eine Nato und Militär unterhalten statt die Gelder in Bildung und die Ausbildung des Personals zu stecken…Mein damaliger Immobilienbesitzer/Verwalter sagte zu mir,man habe Frau Merkel ausgewählt…Ah ..oh.man braucht also Finanziers für das Monopolyspiel globaler Steuerung.aber den Generation in der Schule Unwahrheiten und Feindbilder vermitteln…oder extreme Selektion was den Status und deren Chancen für die weitere Karriere beinhaltet…Letzlich eine Schein und Doppelmoral ,als ob es in den USA und Russland keinen Holocost gab….Kevin Costner 500 Hundert Millionen Indianer…Russland Gulag Stalin…Schafft man Geld und Verwaltung ab, ist der Mensch befreit…wer braucht diese Instrumente ausser jene die alles Kollektiv orchestrieren und nach ihren Interessen steuern…?

    • Die Frage stellt sich mir seit längerem nicht mehr. Denn lautet die Frage: Wie will man Menschen, die unnatürlich erzogenen wurden, dazu bewegen, ihren Arsch zu bewegen?

    • Das Volk ist die Hure Babylons. Die Könige sind in der Tat gefallen: Recht, Politik, Wissenschaft, Theologie, Philosophie und Psychologie.

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