Cortana, Corona, Camorra – oder: Es liegt ganz bei Ihnen selbst

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(v1.2*) Sicher kann man sich die nächste Zeit noch weiter im Rahmen beliebter „Corona-Ungerechtigkeiten“ bewegen, sich artig hingeben, mit allerlei rechtlichem Firlefanz wedeln, dies in der Hoffnung, irgendwann wieder zum gewohnten(!) Tagesgeschäft zurückzukehren.

Um es wiederholt so auszudrücken: Die gesellschaftlich als „normal“ anerzogene Gehorsamsbereitschaft ist die Grundlage für hierarchische Strukturen, Diktaturen und stattfindendem Faschismus.
Sicher kann man das auch weiter ignorieren, meist aus der Angst heraus, bestraft zu werden, wo man sich vorsichtshalber schon mal einredet, alleine sowieso nichts machen zu können.

„Du bist solange gut, solange mir das gefällt.“

Unterlassen wird so zur Teilnahme, in der Regel um weiter an den von der Autorität wohlwollend überlassenen Privilegien partizipieren zu können und – wie gesagt – um nicht bestraft zu werden.
So wird der Artige zum aktiven Teilnehmer eines perfiden Spiels, aus dem er sich mangels Willenskraft nicht zu befreien in der Lage ist.

Willkommen in der Welt konkludent angenommener Selbstunterwerfung.

Natürlich will keiner „das kleine Arschloch“ sein und da wirkt es doch immer wieder erlösend, wenn es noch andere gibt, denen es genauso ergeht.

„Gemeinsam sind wir stark.“

„Hier am Markt müssen sie aber eine Maske tragen.“ „“Ich habe kein „Deutsch“ mehr. Für mich ist niemand mehr zuständig.“

Sehen Sie: Menschen laufen uninformiert in der Gegend herum. Sie wissen alles, nur nicht das, was für sie selbst wichtig ist. Was für ihre Existenz wichtig erscheint, das wissen sie schon.
Man glaubt, sie sei die einzige Realität und so sind die meisten in sich selbst gefangen – ohne es jedoch zu wissen. Realität fängt im Kopf an und die Sichtweisen sind von den als „normal“ angenommenen Denk- und Verhaltensweisen beeinflusst.

Die wichtigste Rolle der Anhänger der alternativlosen Realität ist die des gehorsamsbereiten, artigen und braven Untertanen, der um seine ihm wohlwollend zugestandenen Privilegien bangt – für ihn erfundene Privilegien.

Dies alles, weil seine natürliche, geistige Entwicklung (meist in der Familie) künstlich in eine materielle umgelenkt wurde, die sich durch Haben wollen (und dem mehr des Selben) zum Ausdruck bringt. Er sollte ja entsprechen, und Neugier wurde so zur Gier.

Mit den Eigenschaften Eigentum und Besitz auf Sachen und andere Menschen, kam damit auch die Verlustangst über das Erreichte.
Wenn man sich jedoch vor Augen führt, dass einem nichts gehört, so kann man auch nichts verlieren und das was da ist, ist nur da.

An diesem Punkt ist der Effekt der Selbstbefreiung am auffälligsten. Denn Freiheit ist eine innere Eigenschaft des Menschen, ebenso wie Frieden, Gerechtigkeit, Vernunft und Gewissen. Nur der Mensch in der Rolle des Opfers klammert sich ans Haben, ohne zu wissen, dass er sich so selbst als Opfer preisgibt.

Dass es im Kern nur um Gehorsamsbereitschaft geht, wird an den Aussagen zum Thema „Corona“ offensichtlich, wenn ein RKI Wieler in der Pressekonferenz selbst zugibt, dass es „…eigentlich gar keinen Erreger gibt…“ (ab 10:30 min), geschehen am 13.03.2020 oder ein Drosten der in einer TV-Sendung zum Moderator sagt, dass die Maske das Virus nicht aufhält.

Wer sich darüber hinaus mit dem „Masern-Urteil“ des OLG (12 U 63/15, 16.02.2016) eindringlicher auseinandersetzt, wird den veröffentlichten Erkenntnissen von Dr. Stefan Lanka nur zustimmen können.

Auch das meint, sich um sich selbst Gedanken zu machen, denn auch die Grundlage der heutigen Virologie, geschaffen durch John Franklin Enders in 1954 und bedacht mit einem Nobelpreis, ist durch das Urteil auch „unter die Räder gekommen“.

„Ende des Jahres 1954 bekam Enders für solcherart Spekulationen den Nobelpreis für Medizin. Er und seine Kollegen vergaßen die eigenen Widerlegungen und den Zweifel – das Ende aller Wissenschaftlichkeit – und behaupteten, dass genau diese Prozedur aus dem Jahr 1954 das Masern-Virus vermehren würde und gleichzeitig Grundlage aller zukünftigen Impfstoffentwicklung sei. So ist es bis heute geblieben. Sein Protokoll aus dieser Publikation des Jahres 1954 wird bis heute angewandt, um das „Masern-Virus“ angeblich zu vermehren und die sterbenden Zellen als Impfstoff einzusetzen.“ aus: „goVIRUSgogogo“, „Der Bundesgerichtshof lässt den Glauben an die Viren untergehen“ WissenschafftPlus 2/2017

Zitate Aus dem Urteil des OLG Stuttgart:

„26 Der Beklagte hat gegen das ihm am 15.04.2015 zugestellte Urteil am 27.04.2015 beim Oberlandesgericht Stuttgart Berufung eingelegt.“

„39 Die Berufung ist teilweise unzulässig. Soweit sie zulässig ist, hat sie auch Erfolg, weil jedenfalls das Kriterium der Auslobung, den Beweis der Existenz des Masernvirus durch „eine wissenschaftliche Publikation“ zu führen, durch den Kläger nicht erfüllt wurde.“

„47 Soweit die Berufung des Beklagten zulässig ist, ist sie auch begründet, da der ausgelobte Betrag nur dann hätte verdient werden können, wenn die zu beweisenden Umstände allesamt in einer in sich abgeschlossenen Arbeit dargetan worden wären.“

Wissen Sie, mir geht es nicht darum, dass Sie wieder einem anderen „Führer“ hinterherdackeln oder sich sogar noch einen wählen.
Damit entwürdigen Sie sich nur selbst und dies wegen des mit Zahlen bedruckten Papiers oder den „Sichteinlagen“ auf dem Konto.
Es gibt in der Natur keine Zahlen, die sind nur vom Menschen erfundene Symbole und das Unbegreifbare „bewerten“, „bezahlen“ und auf menschliche Größe reduzieren zu wollen.

Und wenn Sie glauben, Sie hätten ja Geld (gelt), dann bestimmen Sie noch nicht einmal darüber, wie viel Sie dafür bekommen. Das bestimmt der Kaufmann, der Ihnen nahezu alles verkauft.

„Wenn du etwas zu essen und zu trinken brauchst, gehst du zum Kaufmann. Wenn Du ein Dar-Lehen brauchst, gehst du zum Kaufmann und wenn du arbeiten und Geld verdienen gehst, gehst du in der Regel zum Kaufmann.“

„Goethe: Man muss das Wahre immer wiederholen. Hingegen der Kaufmann: Man muss die Ware immer wieder holen.“

Letzter Zeit bin ich mehr mit der Retusche der Beiträge (und anderen Dingen) beschäftigt, die in der Regel nahezu alle „from Scratch“ entstanden sind und mitunter einige Logik und Ausdrucks- und Schreibfehler enthalten.
Auf der anderen Seite sorgen diese „Ungereimtheiten“ auch dafür, dass sich der Leser selbst konstruktive Gedanken macht. Wie dem auch sei…

Dass es weniger Beiträge gibt, bedeutet jetzt nicht, dass ich hier den „ambitionierten Aufgeber“ mime, weil es ja mit Ihnen nichts gebracht haben könnte, Sie hin und wieder auf das System und seine Wurzeln aufmerksam zu machen. Bei dem Geschriebenen geht es sowohl um Sie, wie auch mich selbst.

Das Gute ist: Es gibt für mich kein Aufgeben. Denn muss ich Sie ja auch nicht überzeugen, sondern mir selbst nur ein Bild vom Ganzen machen.
Und da alles öffentlich ist, sind Sie sich in Ihrer Entscheidung selbst überlassen, wie dies im Übrigen schon immer so war.

Die gewohnten(!) Denker halten sich nämlich gegenseitig in Schach, weil jeder auf den anderen wartet, dass der was tut, wo sein Beobachter ihm nur noch hinterherlaufen braucht. So wenig Selbst.
Wer kommt schon auf die Idee, dass man die Nummer nur durch die eigene „Umkonditionierung“ seiner Denk- und Verhaltensweisen verlassen kann?

„Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Bedeutungen, die wir den Dingen verleihen.“ Epiktet 2.0

Wem fällt schon auf, dass er mit seinen gewohnten Verdrängungskonzepten nicht weiterkommt, und dass er nur deswegen Druck spürt, weil sich sein „Ich“ gegen die eigene Veränderung zur Wehr zu setzen versucht oder so mancher bereits die „Heimreise“ angetreten hat?

Das der Bevölkerung auferlegte Ungemach ist nicht einfach dazu gedacht, dagegen zu kämpfen (Verdrängungskonzept), sondern das System, in dem sich der Firlefanz abspielt, in Frage zu stellen.
Erst dann verliert es an Bedeutung. Und je mehr dies für sich tun, desto besser. Das ist der einzig sinnvolle Weg!

Wie gesagt: Die Realität fängt im Kopf an und es sind die anerzogenen Glaubensprinzipien (Denk- und Verhaltensweisen), die die Entscheidungen sowie Sicht- und Handlungsweisen beeinflussen.

Doch lieber wird um die wohlwollend zugestandenen Rechte (Privilegien) gekämpft und gebangt, wobei nicht einmal der Unterschied zwischen Freiheiten und Freizügigkeiten und der Freiheit bekannt ist. (siehe: „Über die häufig beklagten Grundrechte“, https://blog.berg-kommunikation.de/ueber-die-haeufig-beklagten-grundrechte-teil-1/)

So eine Groß-Demo macht auf den ersten Blick schon Eindruck. Das war es dann aber auch schon. Vor allem, wenn „gegen“ die „Corona-Maßnahmen“ demonstriert und später erbost der nächstbeste Rechtsanwalt konsultiert wird, der der „Re-Gierung“ und ihren „Experten“ doch mal so richtig ordentlich einen „reinwichst“.

Wussten Sie, dass das Bundeswahlgesetz am 25.07.2012 vom Bundesverfassungsgericht für unheilbar verfassungswidrig erklärt wurde und den Polit-Darstellern jegliche Rechtsgrundlage fehlt?

Ein Hinweis von Horst Seehofer: „Es gilt zur Zeit keine Ordnung, es gilt kein Vertrag, es gilt kein Gesetz.“

So eine Nummer kann man nur mit Leuten abziehen, die sich für schlau halten.

Da kommt „Corona“, das Mem-Virus, gerade zur „rechten“ Zeit und triggert die Hörigkeit und die Angst des Einzelnen vor dem eigenen Tod oder vor einer möglichen Bestrafung.

„Zuerst wurde von „Corona-Toten“ gesprochen, wofür der letztendliche Beweis, „Corona“ als Todesursache, fehlte. Denn das kann man nur im Moment direkter Beobachtung feststellen.
Später wurde vordringlich nur noch von „Corona-Infizierten“ (weil die Zahlen so schön hoch waren) gesprochen.
Auf einmal gab es mehr Virologen als „Corona-Infizierte“ und noch einmal mehr Verschwörungstheoretiker, die vermutlich alle rechts waren.
Am Ende stellte sich dann heraus, dass das, was man über Viren gelernt hatte, ganz anders funktioniert.
Bakterien, Algen, Mikroben, Viren (wenn es denn welche gibt) und Pilze haben bereits lange vorher existiert, noch bevor der Mensch einmal die Woche mit der Maske im Aldi einkaufen ging. Doch auch das ist schon eine Weile her.“ Zitat aus 2050, postapokalyptische Zeitrechnung

Und bevor man entweder stirbt oder man möglicher Weise bestraft wird, gehorcht man lieber der Obrigkeit, denn die will einen ja nur „beschützen“. Doch will sie das wirklich?
Sie reden sich beide da nur etwas ein!

Warum ist die Obrigkeit so erpicht, die Verantwortung für „ihre“ Bürger zu tragen, die auch nur allzu willig die Verantwortung an der nächsten Wahlurne zu entsorgen meinen?

Es sieht mehr danach aus, als ob sich zwei „Vertragsparteien“ einander einig sind: „Der Mensch macht sich durch Verschiebung der Verantwortung selbst zum Sklaven und schafft sich so seine Herren, die ihm sagen, was er zu tun hat.“

Für den – wichtig – aufgebrachten klassischen Denker geht es zunächst mal darum, erst einmal genug Widerstand an den Tag zu legen, das liegt an seinen gewohnten Denk- und Verhaltensweisen. Da ja alle so „sind“, kann es also nicht „falsch“ sein.

Als dann wird demonstriert, was den ernannten Gegner in keiner Weise beeindruckt, „funktioniert“ der aufbegehrende Bürger ja weiter „nach Plan“. Und wenn Montag ist, macht dieser das, was für die „öffentliche Ordnung“ am wichtigsten ist: Er geht brav arbeiten und Geld verdienen.

Zur eindringlichen Erinnerung: Unter der Überschrift „Verdrängung“ finden sich zusammen: Kampf, Widerstand, Flucht, Ignorieren, Aus- und Abgrenzen, allgemeiner Unglaube, weitschweifige Toleranz, Lügen, Leugnen, Beratungsresistenz, Verteidigen, Sichern, Schützen und die berühmte Schuldzuweisung. Um diese Verhalten zu rechtfertigen, erfindet man noch ein Feindbild, was man auf den auserwählten „Anderen“ projiziert.

Nebenbei bemerkt ist „Teilen und Herrschen“, ein auch in der Gesellschaft verbreitetes Verhaltensmuster und nicht nur eines der sogenannten „Eliten“.

„Etwas wie einen äußeren Feind“ gibt es nicht. Egal, was die Stimme in ihrem Kopf Ihnen sagt. Alle Feindbilder, die wir haben, sind nur Projektionen des „Ichs“, als der Feind selbst.“ Dr. Deepak Chopra, M. D., Revolver, 2005

„Daran erkennen wir, dass all unsere Feinde unsere eigene Erfindung sind.“ Dr. Peter Fonagy, Ph. D., FBA, Revolver, 2005

„Ihr größter Feind, ist Ihr eigenes Selbstbild. Ihr „Ich“.“ Dr. Obadiah S. Harris, Ph. D., Revolver, 2005

Dem gewohnten Denker ist nicht wirklich klar, dass die ihm anerzogenen Denk- und Verhaltensweisen grundsätzlich seinen ambitionierten Zielen im Wege stehen. Er weiß nicht, dass er von ihnen beherrscht wird und diese ihn so „funktionieren“ lassen.

Für die gewohnten Staatsakteure, sowohl auf der üblichen wie auch auf der „Reichsseite“, ist es schwer zu verstehen, dass beide nur an eine Fiktion glauben, während sie sich darum zanken, welche der beiden künstlichen Konstrukte dem namenlosen Boden ihr Etikett verpassen.
Das Alte vergeht und mit ihnen verschwinden auch die einst ambitionierten Macher und ihre Denk- und Verhaltensweisen. So am Rande.

Dem artigen Untertanen mit „Corona“, gibt man eine unnütze Maske an die Hand und genug Argumente, seine Gehorsamsbereitschaft dahinter begründet verstecken zu können. Ihm sollen auch andere entsprechen, und wer dem nicht entspricht, der ist ein Außenseiter.

Der Sklave hat – weil er sich bereits selbst entwürdigt hat – nichts zu sagen, deshalb muss er als Zeichen eine Maske tragen.

„Ich bin nur der Erfüllungsgehilfe meines Dienstherren.“ „Mit so einer Einstellung sind sechs Millionen Juden umgekommen.“ Dialog in einer Sparkasse in Bachrain

Wer will schon in seinen ihm wohlwollend überlassenen Privilegien eingeschränkt werden? Vor allem dann, wenn daran seine Existenz hängt, die er als „alternativlos“ eingestuft hat.

Wer kommt schon auf die Idee, dass das System, IN dem er lebt, das genaue Gegenteil des Lebens selbst ist? Wer glaubt schon, dass dies der Fall sein soll? Und wo sind dafür die Beweise, dass dem so sein soll?

Der einzige Weg ist, das System zu hinterfragen, statt nur den „verlustängstigen“ Weinerlichen zu mimen, der sich über die ihm dargebotenen Unsäglichkeiten reichlich zu echauffieren weiß.
Während er sich laut gibt, lenkt er sich so selbst von der Notwendigkeit seiner eigenen Entwicklung ab, wofür er meist noch „den Anderen“ die Schuld gibt.
Er ist „nicht Herr über sich“ selbst, sondern wird von seinen Denk- und Verhaltensweisen beherrscht.

Eines ist sicher, jeder muss sich irgendwann im Spiegel in die Augen schauen. Und es kommt immer der Tag, an dem ein anderer ihn daran erinnert.

Für die einen geht es darum, dass sich etwas grundsätzlich ändert, das Opfer wird hier stets nur eine zunehmende Unterdrückung und weitere Beschneidung seiner sogenannten „Freiheiten“ erkennen wollen, während es so weiter in seiner Rolle verweilen kann.

Die Rolle des Opfers ist getragen von der anerzogenen und später (sicherheitshalber) selbst eingeredeten Machtlosigkeit, durch die es zum aktiven Teilnehmer bei der gesamtgesellschaftlichen Selbstunterwerfung wird, in der Regel getragen von der Aufrechterhaltung der eigenen, „alternativlosen“ Existenz.

Der Prozess des Um- und Weiterdenkens ist allerdings auch kein „Eben-mal-so-Unterfangen“ und damit hätte es sich dann auch schon erledigt, während zwei Minuten später wieder in der „gewohnten Verhaltenssoße“ gerührt wird.
Es erfordert zum einen Entscheidungen und somit auch sich daraus ergebende Konsequenzen, wenn sich also etwas ändern soll. Die „Anderen“ verdrängen zu wollen, bringt nichts.

Dennoch: Bekanntes Denken führt nur zu bekannten Ergebnissen. Ohne entschiedenes Weiterdenken geht es also nicht.
Auch reicht nicht der Blick in die weite Vergangenheit, um mit süßen Worten das Gestern weiter nach vorne projizieren zu wollen, in der Hoffnung, dass sich so etwas ändert.
Am wenigsten reicht es, nach den Schuldigen zu suchen, die es „nur“ zu bestrafen gilt, um diese anschließend gegen „Gerechte“ ersetzen zu wollen – bis die wieder zu „Ungerechten“ geworden sind. Erkennen Sie die Waschmaschine?

Sich aus dem Topf des Alten zu bedienen, um grundsätzlich etwas zu ändern, während das Verwendete selbst nicht verändert (in Frage gestellt) werden darf, ist im Kern reine Selbsttäuschung.

Die Schar der Vertreter des Alten ist weitaus größer, als sich der Einzelne vorzustellen vermag, hat man sich erst einmal einen prinzipiellen Überblick über die Denk- und Verhaltensweisen gemacht, die das System der alten Ordnung ausmachen.

Und gerade hier „steckt der gesellschaftliche Hase im Pfeffer“. Die Zeit für die eigene natürliche Entwicklung, wird durch die Zeit für Arbeiten, Geld verdienen, um das Erreichte zusammenhalten meist aufgezehrt.

Und da sich nur sehr wenige Akteure zeitlich organisieren können, fällt die eigene Entwicklung förmlich „hinten runter“. Dafür winken zumindest „Reichtum“, „Ruhm“, „Hab und Gut“ und die allseits angestrebte „finanzielle Freiheit“.
Mit dem Erreichten kommen allerdings auch die Gedanken eines möglichen Verlustes. Und so schnappt die Falle zu und das geistige Hamsterrad dreht sich immer schneller.

Alles im Kern eine rein mentale Angelegenheit. Und „alternativlos“ ist es deswegen nur, weil nicht richtig „hingeschaut“ wird und die Trägheit plötzlich den Gehirnskasten erfasst und fest im Griff hat.

Der Gewohnte macht es sich da sehr leicht: Er ignoriert einfach. Mitunter ignoriert er, dass er ignoriert, wie mancher nicht versteht, dass er nicht versteht.
Im argumentativen Notfall könne „man“ ja sowieso nichts machen, während sich dazu gleich abstruse „Handlungsszenarien“ bereit gelegt werden, um die Haltung damit begründen zu wollen.

Die Vorstellung, dass vordringlich nur eine Mehrheit etwas ausrichten könne, während „alle“ ja arbeiten und Geld verdienen „müssen“, sorgt dafür, dass nicht nur alles beim Alten bleibt, sondern sich dies offensichtlich (für den gewohnten Denker) auch noch verschlechtert.

Wer will schon hören, dass ihn seine Eltern zu einem gefügigen und gehorsamsbereiten Sklaven erzogen haben, der meist nichts anderes kennt, als das, was alle für „normal“ und alternativlos erachten.
Selbst den Glauben an den Wert von mit Zahlen bedrucktem Papier und „Sichteinlagen“ überlässt man ihm, wenn er an die Bank geht, um sich Geld zu leihen, in Form eines Dar-Lehens.

„Die IBBC ist eine Bank. Deren Ziel ist es nicht den Konflikt zu kontrollieren. Die wollen die Schulden kontrollieren, die der Konflikt verursacht. Wissen Sie, der eigentliche Wert eines Konflikts, der wahre Wert, liegt in den Schulden, die er verursacht. Wer die kontrolliert, kontrolliert schlichtweg alles. Sie finden das beunruhigend, ja? Aber darin liegt das wahre Wesen des Bankgewerbes. Man will uns – egal ob als Länder oder Individuen – zu Sklaven der Schulden machen.“ „Umberto Calvini“, The International, 2009

Der gewohnte Denker selbst weiß in der Regel nicht, wie er „funktioniert“. Die ihm mitunter „auf den Füßen stehen“ schon.
Und so lässt sich die Mehrheit mit allem möglichen Firlefanz in jede gewünschte Richtung lenken – auch in die der tolerierten Unterwerfung, auf die gewünschte Demo und später artig zum Anwalt, der sie dann vertritt. Fleißig von einer Institution in die nächste und immer im Glauben: Dieses Mal wird es was… hoffentlich.

Das Übliche reicht jedoch nicht aus und Gewalt, die so manchem gleich im Kopf herumgeistert, erst recht nicht. Die Liste der Möglichkeiten ist am Ende recht kurz. Um- und Weiterdenken, sich also wieder in den natürlichen Entwicklungsprozess begeben, ist letztlich der einzige Weg.

Okay, sicher kann man die Gewalt gegen sich oder andere richten, oder einen auf Resignation und Regression machen. So im Stile des Flüssigkeitsverlustes aus dem rechten oder linken Mundwinkel. Da gibt es sicher auch Wochenend-Seminare.
Auch das sind Entscheidungen, die der Einzelne in voller Verantwortung für sich selbst zu treffen hat. Es gibt keine anderen, die daran schuld sind.
Das macht ihm nur sein „Ich“ vor, was lieber seinen Mensch „über den Jordan gehen“ lässt, als sich ändern zu wollen.
Da ist es doch sicher von Vorteil, wenn der Mensch das Ruder über sein „Ich“, seine Denk- und Verhaltensweisen selbst übernimmt, oder?

Im Grunde ist nicht nur die Nummer zwischen den „Erhobenen“ und ihren „Erhebern“ vorbei. Nur mag das keiner so richtig realisieren wollen, da mittlerweile alles auf dem Spiel steht – zumindest all das, an was seitens wohlwollend überlassener Privilegien geglaubt wird.

„Freiheit“ ist kein Akt, wo man ein paar Zettel ausfüllt und am Gericht abgibt. Freiheit ist eine Eigenschaft des Menschen, die dann entsteht, wenn er an sich selbst arbeitet – geistig arbeitet und dabei das „Systemkorsett der Entsprechung“ wieder ablegt.
Diese Form des „Arbeitens“ hat der eine Weile früher auf natürliche Art und Weise vollzogen, bis er das erste Mal für seine eigenständige Entwicklung, meist in jungen Jahren, bestraft wurde.
Ab da gab es nur noch „Dienst nach Vorschrift“, und irgendwann waren die einstigen Ambitionen unter Tonnen von Hab und Gut sowie gesellschaftlicher Entsprechung begraben.

Der wechselseitig zunehmende Druck auf nahezu allen Seiten wächst deswegen, weil man sich nicht zu ändern bereit ist, was jedoch notwendig ist. Gespräche mit „Veränderungswilligen“ kann man sich getrost ersparen, klingen die letzten Jahre der Willensbekundungen und Absichtserklärungen noch reichlich nach.
Und manchmal kann ich die Verfasser des Textes auf den „Georgia Guidestones“ auch verstehen.

Zwar wird mitunter lautstark alles Mögliche (z.B. die Menschen- und die Grundrechte) eingefordert und dass sich doch endlich etwas ändert.
Jedoch haben nahezu alle, die mir begegnet sind, insgeheim gehofft, dass sie selbst nicht von Veränderungen betroffen sind, außer natürlich wenn es ums „Geriebene“ ging.
Änderungen zu fordern, während man selbst nicht davon betroffen sein mag, ist letztlich nur ein Phänomen mangelnder Authentizität.
Authentizität, eine weitere Eigenschaft, die man nicht auf dem „Amt“ beantragen kann – übrigens ebenso wenig, wie Vernunft und Gewissen.

Wer hier noch nicht erkannt hat, dass es darum geht, sich von der „alten Ordnung“ abzuwenden, der wird sich zunächst im Rahmen des Widerstandes wiederfinden, der jedoch zu nichts führt, da er typisch für die Anhänger der alten Ordnung ist. Experten mit anerzogenem „Uruk-Hai-Verhalten“ kann man sich ebenfalls getrost ersparen.

Gleich wie sehr der eine oder andere – falls er dies liest – dagegen sein mag oder in dem Geschriebenen eine Art „Feind“ zu erkennen meint: Gewohnte Denke führt zu nichts.

Tipp: Die Feindbildprojektion beruht auf dem Erkennen des Feindes im Projizierenden selbst, nicht im Gegenüber.

Man kann das alles also nur verdrängen, was auch nur ein Verdrängungskonzept ist, um sich weiter vor Veränderung schützen zu wollen. Mit dem Wissen, was die Mehrheit sich zu eigen macht, bekommt sie nur das, was sie kennt.

Mehr ist es die Art, wie sie die Dinge betrachtet und ob sie daraus den Entschluss zieht, sich über alle Hindernisse hinweg zu entwickeln oder weiter nur Widerstand leisten zu wollen.
Entwickeln meint: aus der gesellschaftlich anerzogenen Opfer- und Untergebenenrolle heraus, der sich die Masse in der Regel nicht bewusst ist und/oder durch Privilegien belohnt, nicht bewusst sein möchte.

Es geht nicht darum, sich zu unterwerfen („verlieren“) oder sich einfach über andere zu erheben („gewinnen“). Es geht um die eigene, geistige Entwicklung… über die Konventionen hinaus.
Alles andere ist nur gewohnte Denke in einem anerzogenen Kopfknast voller Gewohnheiten, hervorgerufen von den üblichen Denk- und Verhaltensweisen, wie sie für die alte Ordnung typisch sind, wo „Gewinner“ und „Verlierer“ nur zwei Rollen in einem Rollenspiel sind. Mehr ist es nicht.
Was Sie da für „ernst“ halten, gaukelt Ihnen nur Ihr „Ich“ vor, mit all den gewohnten Nettigkeiten, an denen es sich festzuhalten versucht, wie dem Wert von Geld, Macht und allem, was Ihnen zu gehören meint, ob es sich hier um Dinge oder andere Menschen handelt.

Das ist alles nur anerzogen und wurde von nahezu jedem erst mal unhinterfragt übernommen. Und dadurch, dass man meint, dass einem etwas oder jemand gehört, schafft man auch gleichzeitig die Möglichkeit, seines Verlustes.

Das bedeutet natürlich, dass Sie sich das ganze Leben oder was Sie unter Leben verstanden haben, etwas vormachten. Das zu erkennen, nennt sich symbolisch „das jüngste Gericht“.

„Wenn der Gegner an der Wand steht, wird damit die Investition des Opfers (Anmerkung: also der Gegner an der Wand) und dadurch auch seine Intelligenz in Frage gestellt. Niemand kann das akzeptieren… nicht mal sich selbst gegenüber.“ Revolver, 2005

Diesem Aspekt lässt sich nur durch entschiedene Entwicklung begegnen, die sich NICHT durch fortwährendes Sammeln von Unsäglichkeiten zum Ausdruck bringt und was die „Anderen“ doch für „schlimme Finger“ sind.

Der Mensch in der Rolle als Opfer sammelt immer nur Unsäglichkeiten, über die er sich reichlich zu beklagen weiß. Es sind seine Denk- und Verhaltensweisen, die ihn sich so verhalten lassen und nicht so manches Gesagte, was er dann – manchmal lautstark – zu entgegnen meint.

Niemand will die Opferrolle spielen. Doch die Gesellschaft ist voll davon, anerzogen meist in der Familie, in Form des gehorsamsbereiten, meist willensschwachen Untertanen, der von seinen „Vorgesetzten“ entlohnt wird, wenn er eben so ist, wie jene sich das vorstellen. Der „Corona-Vorfall“ macht dieses Verhalten nur sichtbar. Nicht nur der deutsch sprechende Mensch hat nichts dazu gelernt.

„Es war ja schon immer so.“

Jetzt können Sie sich selbst mal fragen, inwieweit die „alte Ordnung“ in Ihnen noch wirksam ist und, falls Sie ja wollen, dass sich etwas ändert, können Sie sich nun fragen, was der Preis dafür ist.

Ist es bei „Corona“ nicht viel mehr der Glaube, dass man „sein“ Leben verlieren könnte und die Angst sich einen an den Rockzipfel der „gerechten“ Obrigkeit klammern lässt und im Weiteren aus Angst vor einer möglichen Bestrafung vor selbiger. Merken Sie wie zwiespältig das ist?

„Die Behörden wissen schon, was für mich richtig ist.“ Mann, der sich für frei hielt

Die Verlustangst ist hierbei der größte Posten, der sich in der Regel auf den Verlust von Macht, Geld, Eigentum, Besitz, Hab und Gut dreht, dass man etwas oder jemand, was einem „gehört“ wieder verlieren könnte, eine Form der Bestrafung.

Die Gesellschaft ist sich in keiner Weise darüber bewusst, dass man sie „an den Eiern“ ihrer eigenen, gesellschaftlich als „normal“ deklarierten Denk- und Verhaltensweisen hat, die sie „auf Knopfdruck“ brav und artig sein lässt.

Gut, viele haben sich ja bereits erhoben und sind auf die Straße gegangen. Das bringt jedoch nicht wirklich etwas.

Den klassischen Aufklärern hat man sich weniger genähert, weil man die einfach mal in die „rechte Ecke“ gestellt hat und da wollte letztlich „der brave Bürger“ nicht hin, weil ihm ja möglicherweise „Ungemach“ drohen, was in der Regel an seinen ihm zugestandenen Privilegien rütteln könnte.

„Du bist solange gut, solange mir das gefällt.“

Wissen Sie, warum Sie an „Corona“ glauben? Weil man Ihnen von Kindesbeinen an beigebracht hat, Angst vor dem Tod zu haben und dies, weil Sie im Glauben sind, dass Ihnen „Ihr Leben“ gehören würde. Das ist jedoch ein Irrtum.

Die gesamte Existenzbasis beruht auf der Vorstellung, dass einem etwas oder jemand „gehören“ würde und noch viel „schlimmer“, man meint immer mehr davon haben zu wollen oder zumindest das Erreichte gesichert zu sehen, verteidigen zu müssen oder verteidigen zu lassen.

Sehen Sie, es nutzt nichts auf die Straße zu gehen, da das, um was Sie zu bangen meinen, wenn Sie bspw. von „Freiheit“ sprechen, gar keine Freiheit ist, weil Sie in der Vorstellung unterwegs sind, dass „Freiheiten“ und „Freizügigkeiten“ das gleiche wie Freiheit seien. Sie irren sich, gleich wie sehr sie hier zu bestreiten versuchen!

Wenn Sie zum Anwalt gehen, schieben Sie sozusagen wieder nur einen anderen vor, der für Sie dann „die Kohlen aus dem Feuer holen“ soll. Alles Beschäftigungen im Außen, weit weg von Ihrer eigenen Entwicklung. Denn die Gewohnheit will sich nur weiter erhalten wollen. Das Komfortsofa muss „verteidigt“ werden.

Doch bei „Corona“ geht es nicht um Viren, die es sowieso nicht gibt, sondern es geht auf der einen Seite um Ihre anerzogene Gehorsamsbereitschaft, die Sie immer wieder in Situationen belohnter Entsprechung zu führen versucht. Das bisschen Demonstrieren auf der Straße nutzt gar nichts, weil Demonstrieren lediglich nur ein kollektives Klagen ist.

Nichts anderes machen Sie, wenn Ihr Anwalt für Sie eine „Klage“ einreicht. Deshalb heißt sie ja auch so. Sie signalisieren damit selbst Ihre Anerkennung von irgendwelchen Autoritäten, denen Sie sich so unterwerfen.

Und damit Ihnen ja nichts geschieht, damit sie nicht bestraft werden, nutzen Sie auch noch die von „Ihrer“ Autorität zur Verfügung gestellten Werkzeuge.

Am 25.07.2012 wurde das Bundeswahlgesetz vom Bundesverfassungsgericht für unheilbar verfassungswidrig erklärt. Was sagen Sie jetzt? Mit was haben Sie es in der gegebenen Situation nun zu tun? Ein Tipp am Rande: Blaise Pascal.

Wenn Ihnen nun die Frage (an mich) durch den Kopf geht, ja was sollen Sie denn dann tun? Erzeugen Sie selbst wieder nur eine weitere Autorität in Ihren Augen, die ich jedoch nicht zu sein bereit bin. Sie erzeugen aus Ihrer anerzogenen Haltung heraus eine Obrigkeit!

Wenn Sie mit all diesen Gedanken Schwierigkeiten haben, diese zu verstehen, dann wissen Sie jetzt auch, wo sie stehen.

Doch geht es darum, dass Sie zum Detektiv werden und das System hinterfragen und nicht irgendwelcher oberflächlichen Streuaktionismen an den Tag legen, mit denen sich andere nur wieder die Taschen vollmachen.

Über die Autorität können Sie nur Herr werden, indem Sie das System in Frage stellen, indem Sie die üblichen Spiel- und Handlungsregeln Schritt für Schritt „über Bord werfen“. Es ist eine reine Kopfangelegenheit.

Das übliche Verhalten des Widerstandes erscheint zunächst auch vollkommen „normal“, weil man selten selbst auf die Idee kommt, dass man ja nur so „gestrickt“ ist. Anfangs ging mir das auch so.

Doch mag ich Ihnen sagen, was Sie (alle) sich in Schach halten lässt: Das ist Ihr Glaube, dass Ihnen etwas gehören würde, was Ihnen wieder genommen werden könnte. Deshalb sind Sie so brav und nutzen artig vorgegebene Werkzeuge des Systems.

Das Recht wurde jedoch geschaffen, um Ihnen „gerechte Vorgesetzte“ nur vorgaukeln zu wollen. Und wenn jene „ungerecht“ sind, werden sie üblicherweise gegen andere „Gerechte“ wieder ersetzt. Sie merken schon, dass Sie sich da in einer Scheinwelt bewegen, nur damit Sie sich weiter auf Arbeiten und Geld verdienen konzentrieren können, oder?

Das System ist so gestaltet, dass man der Rolle des Opfers einen roten Teppich ausgelegt hat, den es mit seinen Steuern auch noch selbst bezahlt hat.

Um es so auszudrücken: Es ist vollkommen Wurst, wie man die Organisation eines Staates (In der Regel ist es jedoch nur eine Betreuungseinrichtung, für sich für vernünftig und mit Gewissen ausgestattet haltende Betreute) etikettiert (z.B. „Repräsentative Demokratie“), wenn sie im Kern auf einer hierarchischen Ordnung basiert.

„Gemeinsam sind wir stark“, heißt es mitunter, was bedeutet, dass der Einzelne „schwach“ sein muss. Was passiert also, wenn viel „schwach“ zusammenkommt? Nichts.

„Es verursacht zwar Krach, ändert die Dinge allerdings kein bisschen… Es geht gegen das System.“ „Marty Baron“, Spotlight, 2015

Auch wenn Ihnen das jetzt stinken mag: Sie schleppen soviel anerzogenen Unfug mit sich herum, der Ihnen die „Hölle“ als „Himmel“ verkauft, den Sie durch noch mehr Arbeiten und Geld verdienen zu entfliehen oder zu erreichen versuchen.

Die „finanzielle Freiheit“ ist jedoch nichts anders als „Arbeit macht frei“.

P.S. Wenn Sie denken, dass „die anderen“ erst weg müssen, wann kommen Sie denn dann wieder?

Nachtrag per heutigem CDU-Newsletter: „Liebe Parteifreunde, aufgrund der steigenden Infektionszahlen in Hessen und ganz Deutschland möchte ich erneut auf die CAHLA-Formel aufmerksam machen. Der Abstand von 1,5 Metern, Hände gründlich waschen, Alltagsmasken tragen, Corona-Warn-App installieren und regelmäßiges Lüften begleiten uns momentan im Alltag. Wir müssen weiterhin die Einschränkungen mit unserem Alltag vereinen, denn nur gemeinsam können wir das Corona-Virus bekämpfen.“

Sowie: „Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus: Das Corona-Kabinett hat vergangene Woche die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus angepasst. Da viele Verordnungen auslaufen und die Infektionszahlen steigen, sind die neuen Maßnahmen dringend notwendig. „Wir stehen vor der Herbst-/Wintersaison und damit vor der Herausforderung, unsere Gesundheitssysteme weiterhin nicht zu überlasten, wenn Corona-Infektionen und die Grippewelle uns zeitgleich ins Haus stehen. Wir werden – wie gewohnt – besonnen und mit Augenmaß handeln“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier. Unser Ziel ist es einen erneuten Lockdown zu verhindern, deshalb müssen wir Einschränkungen in der Freizeit in Kauf nehmen.“

Anmerkung: „Es ist leicht, Leute zu belügen, die sich schon selbst belügen.“ „Mysterio“, Spider-Man – Far From Home, 2019

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