Wenn sich nicht mehr an künstlich geschaffene Gesetze gehalten wird… (Teil1)

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(v1.3*) …wirkt das erst mal gruselig. Ich spreche hier sowohl von den Gesetzesgebern, wie auch jenen, die ihnen folgen.

Wussten Sie, dass das Bundeswahlgesetz spätestens seit dem 25.07.2012 keine Wirksamkeit mehr hat, weil es vom Bundesverfassungsgericht für unheilbar verfassungswidrig erklärt wurde?

Somit fehlt nicht nur die Rechtsgrundlage, wählen zu dürfen, darüber hinaus sind die „Gewählten“ nicht legitimiert.
Spätestens ab genanntem Datum wählt er nur noch aufgrund seiner anerzogenen Denk- und Verhaltensweisen, im Rahmen seiner gewohnten Gehorsamsbereitschaft – immer noch in der Hoffnung auf „gerechte Vorgesetzte“.
Ich weiß mittlerweile nicht mehr, wie oft ich das seit 2012 schon geschrieben habe.

Dazu gab es sogar eine Sendung von „der Anstalt“. Und doch gibt es noch genug, die in der Hoffnung auf Belohnung für ihre Gehorsamsbereitschaft leben, die ihnen in den Familien anerzogen wurde und gesellschaftlich als „normal“ deklariert wird.

Wussten Sie dass ein Gesetz unter anderem einen räumlichen Geltungsbereich haben muss, damit es im Rahmen seiner Rechtsfiktion zumindest mit „geltend“ bezeichnet werden kann?

„Harter „Lockdown“ beschlossen. Personen erfahren weitere Einschränkungen.“

Zu schade, dass man mehrheitlich den Unterschied zwischen Mensch und Person nicht kennt, während die irrige Vorstellung herrscht, beides sei ein und das Selbe.

„Den Hausmüll darf man jetzt nur noch unter strengster Bewachung in die Tonne werfen.“

„Da Beerdigungen untersagt sind, werden die Leichen alle verbrannt.“ „Das hatten wir schon mal.“

Das hat man davon, wenn man einem Staat angehört, wo die gewählten (siehe: oben) Vorgesetzten doch nur das „Beste“ für ihre „Betreuten“ wollen, zumindest wurde es ihnen vor der Wahl ja noch versprochen. Schließlich muss die Bevölkerung vor sich selbst beschützt werden… (Anmerkung: Damit sich niemand darin wirklich entwickeln kann, der im gewohnten Alltag unterwegs ist.)

„Wir halten zusammen…einsfuffzig Abstand.“

Der Feind der eigenen Existenz, ist der Gegner, der einen anzustecken versucht und keine Rücksicht nimmt.

Und es ist immer leichter etwas zu glauben, was mit den vorhandenen Denk- und Verhaltensweisen konform geht, da es auch immer „gesünder“ ist, sich den Denkweisen und Gepflogenheiten der Gesellschaft anzupassen, die sich im Wesentlichen selbst versklavt.

„Einer von uns!“

Sie wissen nicht nur nicht, was sie tun, sie wissen noch nicht einmal, warum sie es tun. Und… sie wollen nichts davon hören. Die aktuelle Situation ermöglicht jedoch, eindringlich darüber vorzudenken.

Darüber hinaus ist das mit den Viren anders, als man dies der Mehrheit beigebracht hat.
Die Frage ist nur, ob man weiter „betreut“ werden mag oder das Leben dauerhaft selbst in die Hand nimmt. Vereinfacht ausgedrückt.

Sicher kann sich der eine oder andere – okay, im Kern ist es doch die Mehrheit – nichts anderes vorstellen, was natürlich klar ist.
Themen, mit denen man sich bisher nicht auseinandergesetzt hat, darüber verfügt man natürlich auch keine Kenntnisse. Wie sollte das dann auch gehen?
Oder haben Sie sich schon mal den Geschmack von Schokolade vorgestellt, bevor Sie jemals welche probiert hatten? Ist das gleiche Prinzip.

„Was de Bauer net kennt, das frissde net.“

Das hat man davon, wenn man sich auf Arbeiten und Geld verdienen reduziert, während nicht nur die Medizin alles vorgibt, was für den Bürger „gut und richtig“ sein soll, während die gewohnte Glotze das letzte bisschen Entwicklung wegspült.

„Brot und Spiele“. Wenn man genauer hinschaut, so erkennt man in „Big Brother“ auch den „Big Brother“. Denn der gafft, als das Kollektiv, in die Glotze rein, während der gewohnte Denker sich selbst nicht als teil des Kollektives wahrnimmt.

Wer kommt schon auf die Idee, dass die meisten „Bemühungen“ dazu gedacht sind, das Hassliebe-Verhältnis zwischen Obrigkeiten und „ihren“ Untertanen nur weiter aufrecht halten zu wollen, während die „Arbeiter“ sich so viel Zeit erlauben, das zu Ertragende gerade mal zu beklagen, sich darüber zu beschweren oder es entschlossen zu ignorieren usw.

„Zuckerbrot und Peitsche.“

Mitunter lässt sich das Phänomen beobachten, dass aus wesentlichen Ereignissen keine Schlussfolgerungen gezogen werden, wie dies bspw. beim Thema „Bundeswahlgesetz“ der Fall ist.

„Wir haben in Perücken und Strumpfhosen vorgetanzt, wo es schief läuft. Wie tief müssen wir das Niveau für diese Entertainmentverwahrlosten da draußen hängen?“ Claus von Wagner, Die Anstalt

Andere – genauer: Einige wenige Akteure entscheiden weiterhin darüber, was für die Masse „gut und richtig“ sein soll – allerdings ohne dazu legitimiert zu sein.

„Aber wir fragen die Menschen nicht nach ihrer politischen Meinung. Ich kann ihnen auch verraten warum. Es interessiert sie einfach nicht.“ „Wahleiterin“, Longshot, 2019

Es geht ebenfalls darum, den allgemeinen Irrtum aufzulösen, innerhalb der als alternativlos geglaubten Märchenstunde und mit gewohnten Mitteln, eine Lösung entwickeln zu wollen.

Wie wäre es, sich dem Undenkbaren, dem Unvorstellbaren doch mal zu nähern? Die ganze Nummer ist sowieso nur eine rein mentale Angelegenheit. Ein Glaubensgebilde, was man auf der gleichen Ebene demnach auch infrage stellen kann.

Eines mag in der ganzen Situation beherzigt sein, dass man sich nicht von seinen Emotionen vereinnahmen lässt, da so der Blick getrübt wird.
Und wenn das Wesentliche eines Themas prinzipiell – das ist wichtig – erkannt ist, ist alles andere mehr oder weniger „Wurst“, wo weitere Phänomene das bereits Erkannte nur bestätigen.

„…weil es eigentlich gar keinen Erreger gibt…“ RKI-Wieler am 13.03.2020, ab 10:30 min

Wer kommt schon auf die Idee, dass Abfallprodukte aus dem Stoffwechselprozess der körpereigenen Zellen durch falsche Ernährung zu einer Überdosis und damit verbundenen Krankheitsbildern (sicht- und spürbaren Symptomen) führen?

Die meist unhinterfragte Mangelernährung (unter anderem ein Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen) macht jeden für seinen eigenen Zustand verantwortlich, wo eine mehr oder weniger standardisiert vorliegende Produktpalette der Nahrungsmittelindustrie letztlich zu ähnlichen Symptomen führen kann. Mal als Gedanke in den Raum geworfen.
Die Übersäuerung des Körpers nicht zu vergessen, die bereits durch Stress und kohlehydratreiche Ernährung beschleunigt wird.
Ungeachtet der üblichen Gewinnoptimierungen, eine Erscheinung gesellschaftlich tolerierter Unvernunft und Gewissenlosigkeit, nicht die der Unternehmen, sondern all jener, die darin tätig sind.

„Ja, aber ich muss doch auch leben…“, tönt es meist aus den gewohnten Denk- und Verhaltensweisen, wo die „eigene Existenz“ mit dem Leben irrtümlicherweise gleichgesetzt wird.

„Ich kann ja nicht anders.“ „Nur Tote können nicht.“

Wer kommt schon auf die Idee, dass die unausgereifte Fähigkeit zu wirksamer Organisation, die Mehrheit in zunehmender Unordnung und Zeitmangel verweilen lässt?
Insgesamt hat dieser Zustand auch einen Vorteil: Das System erstickt sich durch Insuffizienz selbst, wo die Energie zur Aufrechterhaltung der Systemstrukturen die Energie zur Erfüllung der Funktion des Systems aufzehrt.
Durch den Glauben an den Wert von „Geld“, Besitztümern usw., lässt so eine Gesellschaft solange in die „falsche Richtung“ laufen, „bis der Ofen aus ist“.

„Hätten wir doch nur…“

„Menschen verteidigen notwendigerweise ihr eigenes „Ich“. Wir nennen das: „ohne Grenzen“. Sie werden lügen, betrügen, stehlen, morden. Sie werden alles tun, was notwendig ist, um das aufrechtzuerhalten, was wir „die Grenzen des Ichs“ nennen.“ Andrew Samuels, Ph. D. , Revolver, 2005

Das gefällt Ihnen nicht? Das kann ich nur zu gut verstehen. Wer kommt schon auf die Idee, dass er nur ein mit Zahlen bedrucktem Papier und mit „Sichteinlagen“ belohnter – neudeutsch – „Arbeiter“ ist?

Wer sich aufmacht, dem ganzen Tamtam ein Ende zu bereiten und um der „bösen Obrigkeit“ „den Garaus zu machen“, während er dabei nur mit den üblichen Versprechungen für das „Volk“ kommt, kann sich im Kern „vom Acker machen“.

„Arbeit, Freiheit und Brot!“ Oder: „Sozial ist, was Arbeit schafft.“

Es geht hier lediglich darum, weiter die alte Nummer zu schieben, da mit Arbeit das Geld verdient wird, was man an der Bank abholt und im Kaufmannsladen wieder ausgibt, wo man Produkte kauft, die wiederum von anderen Arbeitern produziert wurden.

Die Politik soll den Unfug dem blauäugigen Volk nur verkaufen, damit im Hintergrund der Kreisverkehr aus Unternehmen, Banken und Kaufmannsläden weitergeht. Und warum? Weil sich die Gesellschaft seit Jahrhunderten selbst ihre zukünftigen Sklaven heranzieht und diese später über die Rente nicht nur versklavt, sondern auch den Planeten darüber weiter ausbeutet.

Warum darüber geschwiegen wird? Weil die Mehrheit heimlich weiter zu profitieren versucht.

„Die anderen sind mir egal. Hauptsache ich bekomme meine Rente.“
„Das ist mir alles egal, mich interessiert nur meine Pension.“

Jemand hing mal ein Bild im Aufklärer-Büro auf. Drauf stand sinngemäß: „Sie wollen uns alle versklaven! Wir müssen kämpfen!“ Daraufhin fügte ich den Beweis mit an, der eindeutig auf eine Selbstversklavung, Selbstunterwerfung und Selbstausbeutung der Gesellschaft hindeutete.

„Sklaverei ist zwar verboten, Selbstversklavung jedoch nicht.“

Und wenn alle darüber schweigen, wird es für die Teilnehmer nur ab und zu zum Problem. Natürlich erfordert das Opfer. Von denen gibt es ja auch genug und dann wird wieder weggeschaut. Denn wie heißt es zur Rechtfertigung so schön? Der Stärkere überlebt! (Anmerkung: Das trifft übrigens nur innerhalb der alten Ordnung zu.)

Der Unterschied zwischen den Anhängern der alten Ordnung und jenen, die das Alte bereits überwunden haben: Letztere kennen beide Systeme – im Gegensatz zu den Verfechtern der für sie alternativlos existierenden Realität, der der alten Ordnung.

Meinen Sie wirklich, das es genügen würde, das Geld endgültig aus dem gesetzlichen Rahmen zu entfernen (also nur noch digitale Zahlenkolonnen) oder es genügen würde, nur ein anderes Etikett für das „Geld“ zu verwenden, während das Geldsystem das gleiche bleibt?

Meinen Sie wirklich, dass die recht einfache Denke, die sich die Politik auf der Stimmenjagd mitunter erlaubt, den Reichtum nur „gerecht“ umverteilen zu müssen, sich die „Probleme“ dann lösen würden?

Jener, der dem Geld hinterherrennt, ist Opfer seiner anerzogenen Kurzsichtigkeit, während er weder die Menge, noch den Wert bestimmt. Die anerzogene Wertvorstellung sorgt für seinen Aufenthalt im System, in der mentalen-kollektiven Märchenstunde, meist während er sich selbst nichts wert ist, was nicht mit Haben zu erreichen ist.

Die Vorstellung, dass einem etwas oder jemand gehören würde, was man dann bestenfalls zu mehren hat, ist nur das nach außen verschobene Gegenteil (verdreht, invertiert) seiner sonst inneren Entwicklung. Die innere Entwicklung ist in der alten Ordnung getragen von Wissen, damit man in der Regel ein „guter Arbeiter“, bzw. Systemteilnehmer wird.

„Geh’ erst mal arbeiten, damit du mal was wirst“, was in der Regel bedeutet, ein gut funktionierender Sklave zu sein, der sich zumindest den Beruf selbst aussuchen darf und später „Karriere“ machen kann, zum eigenen Wohle und damit unweigerlich dem Wohle der herrschenden Ordnung.

„Wie viele Nazis wurden in Nürnberg verurteilt? 12. Der Rest ging per „Paperclip“ in die USA.“ Sinngemäß aus „Hunters“, 2020

Musikalische Untermalung: