buntesallerlei
buntesallerlei

Eilmeldung!

Lesezeit: ca. 2 Minuten

(v1.1*) Eines muss man den Engländern lassen. Sie sind auf Draht, wenn es darum geht, ihren aktiven Beitrag zum aktuellen Durcheinander zu leisten, als sie meinten, eine Mutation des „Corona-Virus“ bei sich zu Hause entdeckt zu haben hätten.

Das hat die 300-köpfige Redaktion vom „Berg Blog“ nicht davon abgehalten, heimlich auch eigene Laboranalysen vorzunehmen, und ist zu erschreckenden Ergebnissen gelangt.

Neben der entdeckten britischen Variante, sind mittlerweile auch bayrische-, reichsdeutsche-, bundesdeutsche- und Pokemon-Varianten des Virus aufgetaucht, die sich grundsätzlich in ihren Verhalten voneinander unterscheiden. Nicht zu vergessen, die Allgäu-Kuh-Variante, die dem BSE in seinen wesentlichen Basenpaaren ähnelt.

Die bundesdeutsche Variante zeichnet sich nicht nur durch einen sehr hartnäckigen, konservativen Polit-Husten aus, sondern führt darüber hinaus zu einem zunehmenden Realitätsverlust, was auch aus den Laborergebnissen zu erkennen ist.

Die polnische Variante des „Corona-Virus“ konnte wegen der noch offenen Diskussion über die noch zu zahlenden Reparationen des zweiten Weltkrieges keine Beachtung mehr finden, wurde sie auch am nächsten Tag bereits aus dem improvisierten Klasse-4-Labor gestohlen.

Das RKI spricht in seiner flüchtigen Pressekonferenz seit gestern von „Buntem Allerlei“, womit noch nicht einmal die pharmazeutische Industrie gerechnet hat: Man müsse zurück an die Zeichenbretter und das Impf-Thema vollkommen neu überdenken.

Die immer vollständige Pressekonferenz können Sie sich hier selbst zusammenstellen oder fertig anhören.

Aus diesem Grund muss auf die heutige, musikalische Untermalung verzichtet werden.

Nachtrag: Der Inhaber des Berliner Fetisch-Clubs zur „Corona-Situation“: „In Gummi wäre das nicht passiert.“