Hinüber in die Neue Zeit

Glühend Herz so kraftvoll pocht,
den Weg zu fühlen in die Freiheit,
Grenzen überschreitet – friedlich, tapfer,
wohin Verstand sich nie zu trauen wagte.

Drum sei frei, geh‘ Deinen Weg,
selbst zu sein ist die Aufgabe.
Du Dich aus Dir selbst entwickelst – erstehst,
kraftvoll, tapfer – wahrlich, wahrhaftig.

Schau‘ nicht mehr zurück,
wo Behaltenes nur vergänglich,
verrinnt es – wie Sand in der Zeit.
Aus Tränen erwächst, ersteht – das Neue.

Du bist wahrlich – ewiglich,
erlebend, erliebend, erfüllend,
Berührst die Welt – mit Deinem Herzen.

Den Preis zu zahlen sei bereit,
freien Herzens Du ihn bestimmst.
Sei gelassen und mutig, wenn mehr verlangt.
Was gibt es außer berührender Liebe?
Die Welt ist mehr, als mit bloßem Auge zu erfahren.

Festen Blickes schau‘ unbeirrt voran,
Gleichgesinnten Du begegnest auf dem Weg,
Deinen Worten Blicken wahrlich standhaltend,
zu gestalten die Neue Zeit – mit wahrer Herzenskraft.

Sei, der Du wirklich bist – schon immer warst.
Was Du einfach nur vergaßest,
Dich daran zu erinnern, Du hier bist.

Vergangen, die alte Zeit,
lehrte sie Dich zu erkennen – vergebend.
Darauf kommt es an – loslassend.
Das Neue – zulassend.

Drum sei willkommen – unter Gleichen.

Alexander aus der Familie [Berg]

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