Parameterübergabe: Oh, Gott*, B-Ware.
(v1.2, musikalische Nachbetrachtung) Das Leben ist nicht nur dann ein Abenteuer, wenn man sich im sicheren Kinosessel lümmelt, auf dem Schoß „eine halbe Tonne Popcorn“, dabei im Urwald mit nach verschollenen Schätzen sucht, an einem spannenden Agentenleben teilnimmt, um böse „wahnsinnige Weltverbesserer“ zur Strecke zu bringen oder gar als „Mitritter“ gegen ein Imperium zu kämpfen meint, weil das Gehirn den Unterschied zwischen alltäglich erlebter „Realität“ und gezeigter „Fiktion“ nicht erkennt, und nicht einmal erahnt, dass man sich selbst in einer Fiktion bewegt, die durch Klopfen auf den Tisch nicht einfach widerlegt ist.
„Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Bedeutungen, die wir den Dingen verleihen.“ Epiktet 2.0
Die Märchenstunde findet auf der mentalen Ebene menschlicher Existenz statt, ausgestattet mit künstlichen Regelwerken und auch meist irrationalen Autoritäten &c.
Es sind die Denk- und Verhaltensweisen, Glaubenssätze, Konventionen und gesellschaftlichen Wertvorstellung, mit denen IN der Welt so „herumscharwenzelt“ wird, durch die sich ein System erzeugt, was sich bei genauer Betrachtung gegen das Leben wendet, während sich die Teilnehmer auch noch vorstellen, es sei ja „alternativlos“ und deswegen auch „ernst“, wo die anerzogene Verlustangst – vereinfacht ausgedrückt – ihr Unwesen deswegen treiben kann, weil weiträumig fest daran geglaubt wird, dass einem etwas gehören würde.
„Herr Berg! Sie werden hier fürs Arbeiten und nicht fürs Denken bezahlt.“ „Zu spät.“
Mitunter wird geglaubt, der Mensch sei das Problem auf dem Planeten, kann ich jeden dahingehend beunruhigen, dass es „zum Glück“ nur seine gewohnten Denk- und Verhaltensweisen usw. sind. Das zu lesen, ist doch mal was Erfreuliches, oder?
Bemerkt man bereits in der Kindheit, dass etwas nicht stimmt, könnte man sich ja erst einmal selbst die Schuld zuschreiben.
Zeigt sich das merkwürdige Gefühl irgendwann auch in anderen Situationen, keimt die Frage auf: Was ist das, was da nicht stimmt und aus gewohnter Beobachtung heraus, auch niemand offen darüber spricht.
Es sei der „Ernst des Lebens“, sagte man mir in der Kindheit mitunter oder auch: „Kinderfragen mit Zucker bestreut, alte Leute wissen es schon“, als wohlformulierte Ausrede für Unwissenheit.
Scheinbar haben sich jene mit ihrem Schicksal wohl abgefunden. Doch irgendwann beginnt man danach zu schauen, was da nicht stimmt.
„Watson? Wo ist meine Pfeife?“
Irgendwann findet man sich dann auch im eigenen Entwicklungsprozess wieder, den man vor sehr langer Zeit durch gewohnte Indoktrinierung gegen den Glauben an künstliche, meist auch irrationale Autoritäten, mit ihren süßen Versprechungen und wohlwollend zugestandenen Privilegien und Rechten, eingetauscht hatte – ohne sich darüber bewusst zu sein.
Wenn die Situation immer „komischer“ wird, wird zunächst gekämpft und am Ende meist aufgegeben, weil man sich weiter innerhalb der künstlichen Grenzen des Systems aufgehalten hat.
Daran sind nicht einfach die anderen Schuld, sondern man hat aus eigenen Gründen aufgegeben, hatte die nächste Entscheidung nämlich einen Preis, den jene nicht zu zahlen bereit waren und dies aus „gutem“, jedoch nur anerzogenem Grund: Plötzlich standen die in der Gesellschaft vereinbarten Wertvorstellungen des im Haben erzogenen Menschen, über die er fremdbestimmbar ist, auf dem Spiel.
Wie man dennoch beginnen kann
Der erste Schritt ist, auf Schuldzuweisungen ab sofort und grundsätzlich zu verzichten, da Schuldzuweisungen das wirklich beste Werkzeug ist, um sich zum einen zu entmachten und so selbst zum Opfer zu machen.
„Ich kann ja sowieso nichts dagegen machen“, „Ich muss ja auch leben“, „Man kann ja sowieso nichts machen“, sind Argumente aus einer Opferhaltung heraus.
Im Weiteren sind die Vorstellungen, man müsse ja die anderen „überzeugen“ oder man sehe sich ja gezwungen, auf jene mit allen Mitteln Einfluss zu nehmen. Mumpitz.
Diese Denke basiert auf der Vorstellung, dass die anderen „Schuld“ seien, wo sich früher oder später auch ein „Feindbild“ entwickelt.
Wenn es anders werden soll, beobachtet man sich selbst, wenn sich in einem ein Feindbild entwickelt, man dessen Anwendung am besten strikt unterlässt.
Das Feindbild ist lediglich eine Erfindung der eigenen Denk- und Verhaltensweisen. Diese sind der „Feind“ selbst – selbstreferenzierend(!), um damit die eigene Handlungsexistenz weiter zu rechtfertigen.
Es heißt: „Am Tun wird man sie erkennen“ und im Umkehrschluss auch sich selbst, am eigenen Tun.
Wie gut, wenn man erkannt hat, dass sich dieses planetarisch-menschliche Spektakel nur als Rollenspiel herausstellt, was jeder selbst zu realisieren hat, will er nicht mehr in der anerzogenen Rolle des Betreuungswürdigen oder als unschuldiges Opfer der (politischen) Umstände unterwegs sein, was nichts damit zu tun hat, nur gewaltsamer als der ersonnene Gegner zu sein.
Hass erscheint dabei als Hilfsmittel, um sich durch außerordentliche Verachtung gegen mögliche Veränderungen der eigenen Denk- und Verhaltensweisen zur Wehr zu setzen, während man sich dabei von innen aufzehrt, innerlich daran zerbricht, während man anderen auch dafür die Schuld gibt, jedoch den eigenen Hass auf sie nur projiziert.
Letztlich regelt es sich von selbst. Und genau das, kann man durch jene erlernen, indem man sich nicht auf das Spiel darin einlässt.
Die gewohnte Denkweise reicht nicht aus, um die gewohnten „Probleme“ zu lösen, ebenso wenig unter Anwendung von Gewalt. Man wird so nur zu jenen, die man zu bekämpfen meint.
Wenn alles Recht beim Leben liegt (Danke, liebe Susanne.), dann kann sich der Mensch im Grunde das übliche Geplänkel seines Erreichten getrost ersparen und sich auf den Weg machen, um die „Rechte“ und „Gesetze“ des Lebens (Vernunftrecht, Naturrecht*, überpositives Recht) zu entdecken, statt irgendetwas erfinden zu wollen, weil manche noch immer von ihren üblichen Denk- und Verhaltensweisen beherrscht sind.
* Naturrecht hat nichts mit „Recht des Stärkeren“, auch nicht mit „Faustrecht“ zu tun, weil dem Menschen klar ist, dass es kein Eigentum gibt, niemandem etwas, jemand, „die Wahrheit“ noch das Leben gehören, und es dadurch auch nichts zu verlieren gibt.
Falls Sie heute das erste Mal Beiträge auf diesem Blog lesen, so werden Sie verstehen, wenn ich nicht jedes mal alles von „Adam und Eva“ herleite, die im Grunde auch nur personifizierte Handlungsweisen für „geben“ und „empfangen“ sind und „der Fall des Menschen“ darin beschrieben ist, er könnte sich etwas „nehmen“ und zu eigen machen.
An jene, die sich in allem als Zweifler zu behaupten meinen, handelt es sich im Grunde auch nur um eine Rolle, um sich so gegen Veränderungen schützen zu wollen. Jeder wie er mag.
Es ist nicht meine Aufgabe, jemanden zu überzeugen oder gar in der Weise zu helfen, als ob er selbst nichts tun müsse. Jeder hat stets den eigenen Weg der Entwicklung vor sich.
Die Vorstellung dass man (nur) gemeinsam stark sei, ist eine Illusion, wenn jemand gleichsam behauptet, dass einer allein ja nichts sei, denn dann kommt auch mit viel Nichts auch nur nichts heraus. Warum? Sonst wäre es ja sichtlich bereits anders.
„Gemeinsam sei man stark“, ist nur der Vorwand, sich notfalls hinter anderen zu verstecken. Warum man gemeinsam nicht stark ist? Es funktioniert ja auch weiter das Prinzip: „Bestrafe einen, erziehe viele.“
Das letzte Mittel, sich vor Veränderung zu schützen, ist, die Veränderungen und alles, was nicht den konventionellen Vorstellungen entspricht konsequent zu ignorieren, weil immer noch die Hoffnung besteht, dass das Gestern morgen wieder zurückkehren könnte.
Außerhalb des Systems ist nicht das Nichts, sondern das Leben selbst, was nach gänzlich anderen Regeln funktioniert, die es lediglich zu entdecken und nicht zu erfinden gilt.
Nebenschauplatz: So gibt es den einen oder anderen, der wirklich davon überzeugt ist, dass mit einem Urknall die Mathematik entstanden sei. Mathematik ist lediglich eine Erfindung, ein Werkzeug des Menschen, um das Unbegreifbare auf menschliche Größe zu reduzieren.
„Durch Akzeptierung dieses Rollenspiels, enthalten wir unser wirkliches „Ich“ den anderen vor. Ich meine, wir leben in lächerlicher Ignoranz voneinander entfernt. Wir wissen nichts von all den Dingen, die wir über unsere angeblich „besten Freunde“ wissen möchten. Weißt Du, weißt du,… Stell‘ dir vor, es wäre eine Art von Hölle, dein Privatleben. Würdest du nicht gern wissen wollen, ob deine Freunde nicht dasselbe durchmachen? Aber du wagst sie ja nicht zu fragen.“
„Nein. Denn damit würdest du sie auffordern, aus der Rolle zu fallen.“ „Wir legen überhaupt keinen Wert mehr darauf, die Realität zu erfassen. Ich möchte behaupten, ganz im Gegenteil. Die unglaubliche Überschätzung unserer sogenannten Karrieren, lässt automatisch der Wahrnehmung und der Erfassung der Realität nur einen verschwindenden Stellenwert. Denn wenn, wenn dein Leben ausgerichtet ist auf bloßes Erfolgsstreben und Karriere machen, ist es völlig egal, was du wahrnimmst oder was du erlebst. Du kannst ja ganz einfach deinen Verstand für Jahre abschalten und schaltest auf automatischen Piloten…“
„…Unser Verstand ist auf Ziele und Pläne fixiert, die… jenseits aller Realität liegen.“
„Nein. Ziele und Pläne sind nichts mehr, nur noch Phantasien. Sie sind Bestände eines Traumlebens. Weißt du ich meine, es, es scheint nur so, so lächerlich irgendwie… Jeder Mensch ist verpflichtet sein kleines, sein kleines Ziel in seinem Leben zu haben. Und es ist so absurd, weil es völlig gleich ist, ob dieses ist oder jenes ist.“ „Richtig. Und weil sich die Menschen auf ihre Ziele konzentrieren, so wird jeder Moment ihres Lebens zur Gewohnheit.“ Dialog zwischen „Wallace Shawn“ und „André Gregory“, Mein Essen mit André, 1981
Selbst wenn „alles“ auf dem Planeten bereits entdeckt wäre, existiert weiter noch ein großes Abenteuer, was jeden betrifft, der sich selbst entschlossen auf den Weg macht, es letztlich verstehen und erleben zu wollen.
Im Wesentlichen geht es dabei um einen selbst, was nichts mit vom Mehr Desselben des Üblichen im Haben und Mehr Desselben zu tun hat, also jener Form von Egoismus, die man auszuleben versucht, um die innere Leere übertünchen zu wollen, mit allem was einem wieder weggenommen werden kann, was in der Natur der Sache liegt.
Diese innere Leere beruht auf der Ablehnung des Lebens in sich selbst, jenes Leben, was durch ein künstliches „im Außen“ ersetzt wurde, vor so lange Zeit, dass man sich nicht mehr daran zu erinnern vermag, wenn überhaupt und viel später als „normal“, „alternativlos“ und „ernst“ indoktriniert akzeptiert wurde.
Eine Welt, wo man davon ausgeht, dass diese von ihren Prinzipien her schon immer so gewesen sei: „Das haben wir schon immer so gemacht.“, lässt sich jedoch infrage stellen, was besser ist, als sie im Akt der Gewalt zu vernichten.
Noch heute erreichen mich Anfragen zu Rechtsangelegenheiten, zu denen ich nur sagen mag, das sie dazu gedacht sind, dass man sich mit dem Tamtam in der Weise auseinandersetzt, um das System endlich ins Auge zu fassen, statt sich in der Vorstellung von der üblichen Illusion von Gerechtigkeit zu winden, um alsdann als „Gewinner“ hervorgehen zu wollen.
Das gemeinsame Schauspiel vor Gericht funktioniert nur deswegen, weil sich alle Teilnehmer für ihre Rollen innerhalb der Show halten, der „Richter“, die „Polizeibediensteten“, die „Schöffen“, der „Angeklagte“, der “Beschuldigte“, der „Staatsanwalt“, der „Kläger“, der „Anwalt“, die „Prozessbeobachter“, das „Publikum“, evtl. sogar die „Presse“ &c.
Das kann man jedoch nur dann erkennen, wenn man den Unterschied zwischen Mensch und Person (Rolle, Hülle, Maske) erkannt und auch verinnerlicht hat, was nicht bedeutet, es nur gut genug auswendig gelernt zu haben, um es dann sein zu wollen.
Ich habe das einmal in der Gruppe erlebt, wo jene in der Weise entschieden haben, heute diese Weltanschauung und morgen einfach eine andere. Oberflächlich mag das so erscheinen, doch fällt die Vorstellung eben mal schnell gewechselt zu haben, unter Druck in sich zusammen.
Mit esoterisch verdrehten Augen, sich dabei geistig zu befreien versuchend: „Ja… Es ist alles nur eine Illusion!“ „Ja, aber nur solange, bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht.“ „Arschloch!“
Um es mal so auszudrücken: Hat man den Prozess des eigenen Umdenkens auf den Weg gebracht, so erkennt man auch, dass sich das meiste, woran man bisher (fest) geglaubt hat, als reine Beschäftigungsorgie entpuppt, der man sich in der Weise entzieht, indem man sich auf die dahinter wirkenden Prinzipien konzentriert, was, einmal bewusst erfahren, gelernt und angewendet, weniger Aufwand und mehr Freiraum bedeutet.
„Nach unserem Gespräch ist mir klar geworden, dass mein Leben gar kein Leben war. Ich habe, glaube ich, irgendwann aufgehört nach etwas Echtem zu suchen.“ „Neo“ zu „Trinity/Tiffany“, Matrix Resurrections, 2021
Geld ist nicht echt, da man ein Stück Papier oder ein Stück Metall mit einer Zahl (Zahlen gibt es in der Natur nicht.) bedruckt, es dadurch etwas wert sei.
Wir brauchen Lösungen!
Da jeder individuell gestrickt ist, gibt es so etwas wie eine Standardlösung nicht. Auch ist nicht jeder an Freiheit interessiert, was dazu führt, dass man es vordringlich mit zwei Systemstrukturen zu tun hat, die sich auch durch zwei unterschiedliche Denkweisen zum Ausdruck bringen.
In einem weiteren Schritt, sieht man beide Systeme vor sich, zwischen denen man hin- und herwechseln kann, was in der Bibel durch den „Baum der Erkenntnis“ und den „Baum des Lebens“ symbolisiert wird.
Hat man das mit Mensch und Person (Rollen, Hüllen, Masken, die der Mensch annimmt, jedoch nur spielt) verstanden, so lösen sich auch in der Bibel beschriebene Personen auf und man erkennt, dass es um die Beziehung des Menschen der in die Bibel schaut und dem Leben selbst geht, was durch personifizierte Geschichten überzeichnet dargestellt wird.
Ein Gleichnis hat nichts mit der Person in der Geschichte zu tun, mit der man sich zu vergleichen meint, wo man anschließend „einen Flunsch zieht“, weil man kein Wasser in Wein verwandeln und auch nicht übers Wasser gehen kann.
Wasser in Wein zu verwandeln, bedeutet sich bewusst zu entwickeln, dazu ist auch das hiesige System gedacht, durch seine Infragestellung, und das Gehen auf dem Wasser symbolisch dafür steht, dass alles möglich ist, je nach Bewusstsein.
Wenn es heißt: „Geld regiere die Welt, doch wer regiert das Geld?“ Es gar nicht um das Geld geht, um über den Menschen regieren zu können, sondern die Nummer nur deswegen funktioniert, weil der gewohnte Mensch anerzogen glaubt, dass Geld etwas wert sei.
Der wahre Wert liegt nicht in den geschaffenen Werten, sondern im Glauben selbst. Das ermöglicht es dem Menschen alles von ihm Geschaffene wieder infrage zu stellen.
Das Übliche funktioniert nur deswegen, weil der Mensch sich für seine Person (ein Kunstgebilde) hält, der in der Regel das Geld (ein künstlicher Wert) zugeordnet ist, die er jedoch nur spielt und so auf seine eigenen Denk- und Verhaltensweisen reinfällt.
„Es ist ein beachtlicher Unterschied, ob man eine Rolle nur spielt oder sich für die Rolle hält.“
Jemand der aktuell mit rechtlichen Problemen zu tun hat, dem wird das alles nicht weiterhelfen, eben weil hier auch andere Regeln wirken, als bspw. innerhalb der Rechtsfiktion, mit deren Symptomen sich der gewohnte Mensch in der Rolle als Rechtssubjekt des positiven Rechts auseinanderzusetzen meint.
Reklame: Die (erfundene) Person bewegt sich innerhalb des positiven Rechts und damit verbundener vom Menschen – dieser sich für die Person haltend – geschaffener Gesetze, während sich der Mensch innerhalb des überpositiven Rechts bewegt, was er jedoch nicht weiß, eben weil er sich für seine Person hält. Klingt erst mal verwirrend, löst sich dann auf, wenn man den Unterschied zwischen Mensch und Person für sich realisiert hat, was über „es eben mal gelesen zu haben“, hinausgeht.
„Das ist ein wundervoller Augenblick für mich, Mr. Slater. Ich habe noch nie einen erfundenen Menschen* kennen gelernt.“ „Nick“, Last Action Hero, 1993
„The persons and events in this motion picture are fictitious. Any similarity to actual persons or events is unintentional.
Die Personen und Ereignisse in diesem Spielfilm sind fiktiv. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Personen oder Ereignissen ist unbeabsichtigt.“
* „Gott“, „Allah“, „Hashem“, „Jahwe“, „Brahma“ usw., sind nur Namen für das Leben selbst. Und das ist jedem Menschen in jedem Moment seiner Existenz näher, als seine Halsschlagader.
Musikalische Nachbetrachtung: