BVerfG-Urteil vom 25.07.2012

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Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 25.07.2012 wurde nicht nur das aktuelle Wahlgesetz aufgehoben, sondern auch rückwirkend alle Wahlen seit 1956. Da alles bis zum heutigen Tage in einem rechtlichen Zusammenhang steht, sind alle daraus ergangen Regierungen nie rechtsmäßig legitimiert gewesen und alle damit verbundenen politischen Entscheidungen, wie Ernennungen (Legislative, Judikative und Exekutive) und Verträge u. u. u., sind nichtig – bis zum heutigen Tag.

Es gibt keine Legitimierte Regierung, Judikative und Exekutive mehr. Alle sind mandat- und arbeitslos. Auch kann das Wahlgesetz nicht mehr geheilt werden, weil niemand dazu legitimiert ist.

8 Comments on BVerfG-Urteil vom 25.07.2012

  1. Nun, da wir, außer einem nicht mehr vorhandenen Brief- und Postgeheimnis, ja auch kein Telefongeheimnis mehr haben, wundert es mich nicht, dass das Telefon stillsteht…

    Schade, dass Sie neben Ihrem neuen Kanal in t/me nicht auch gleich einen Chat eröffnet haben.

    • Das Wahre braucht sich nicht zu verstecken. Es bedarf nur des Mutes. Ich habe eine Telefonnummer auf dem Blog. Da kann jeder anrufen und das ist am einfachsten. Wem es wichtig ist, der ruft an. Im Kern mag ich mir nur einmal die Arbeit der Aufklärung zu machen, durch die Beiträge selbst. Früher habe ich den ganzen Sermon zwei bis drei Mal am Telefon erzählt. Auf diese Weise spare ich mir nun Zeit für meine eigene Entwicklung und damit verbunden, auch die Zeit für das Schreiben der Beiträge, wo die Entwicklung öffentlich dokumentiert wird. Ich mache ja sonst kaum etwas anderes. Ach so. Skype nutze ich auch noch.

  2. Zitat:

    „doch leider wissen die meisten, die „etwas“ ändern wollen, was dieses „etwas“ ist. Müsste es nicht ‚die wenigsten‘ heißen?

    Achja, ich freue mich, Sie nun auch bei t/me zu finden und bin Nr. zwo…

    Herzliche Grüße!

    • Das glaube ich nicht, dass sie es wissen, da das Telefon hier stillsteht. Das ist hier u.a. auch ein gesellschaftliches Experiment und es geht um die selbstverantwortliche Veränderung der eigenen Denk- und Verhaltensweisen und nicht darum, dass bspw. die „ungerechten“ Vorgesetzten nur gegen „gerechte“ Vorgesetzte ausgetauscht werden müssen. Ich hatte nur das „nicht“ vergessen.

    • Natürlich machen sie weiter und das solange bis „ihr“ endlich selbst was tut und nicht nur darüber klagt und jammert. Es geht ums eigene Umdenken, was die Mehrheit noch vor sich hat. Und es macht keinen Sinn auf „die anderen“ zu warten. doch leider wissen die meisten nicht, die „etwas“ ändern wollen, was dieses „etwas“ ist. Man ist solange eine Marionette, solange man sich das Wesentlichste nicht angeschaut hat: die eigenen Denk- und Verhaltensweisen, die einen zur Marionette des eigenen „Ichs“ machen. Das liegt daran, dass die meisten so erzogen sind, dass sie sich selbst nicht wahrnehmen und „Unsäglichkeiten“ nur bei den anderen erkennen und damit den eigenen Entwicklungsprozess aushebeln.

  3. Teilzitat:

    „Auch kann das Wahlgesetz nicht mehr geteilt werden, …“ Müsste es nicht ‚geheilt‘ heißen?

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