Verwoben Verschrobenes, Betrachtungen: Teil 2
(v1.0) Ebenfalls zur Sprache bringend: Sich noch weiter zu automatisieren, wird ebenfalls nicht helfen, da man sich dadurch nicht befreit, bzw. nicht entlastet, sondern nur weiter verstrickt.
Man hat es auch nicht einfach mit irgendwelchen „allmächtigen“ Eliten zu tun, sondern auch mit Bekannten, Kollegen, Nachbarn, gehorsamsbereiten Bürgern, die mitunter von Veränderung sprechen, jedoch selbst nicht davon betroffen sein wollen, sozusagen „unter einer Decke stecken“, die sich „System“ nennt.
Der Trick beim System liegt darin, dass man es letztlich mit den eigenen Denk- und Verhaltensweisen zu tun hat, für die sich der Mensch hält und sich diese so vor Veränderungen zu schützen beabsichtigen.
Wie man etwas durchlaufen lässt, damit es sich regelt, wenn keiner hören mag
Vor geraumer Zeit ergab sich eine – klassisch – schleichend überbordende Situation, aus einer anfänglich überschaubaren Problematik, von der jedoch die rechtlich Verantwortlichen nicht wirklich etwas davon wissen wollten und sich auf diese Weise jene Situation über ein gutes dreiviertel Jahr weiter hinzog.
Man konnte auch nicht einfach etwas tun, da sich jene Situation wie ein schlängelnder Leviathan gebar, der von einigen Besitz nahm.
Sie war nur lösbar, indem man die Situation sich selbst überließ, bis sich das entstandene Tamtam mit einem lauten Knall in Wohlgefallen auflöste – über den Zeitraum war ebenfalls ein unaufhaltsamer Verfallsprozess zu beobachten.
Nicht einfach, nur weil es so gedacht wird…
Da jeder für sein eigenes Handeln zuständig ist, warum sollte man ihm etwas anderes anraten wollen, wenn er bereit ist, nur das hören zu wollen, was in seinen Ohren wohlwollend klingt?
Was das Umdenken anbelangt, so geht es nicht darum, vorher „alles“ über das, was sich nach dem Umdenken zu erkennen gibt, erst einmal zu wissen, denn ist der Umdenkprozess auch dazu gedacht, eben nicht im Rahmen vorgegebener Möglichkeiten zu agieren, sondern darüber hinauszuwachsen.
Etwas, was dem Nachwuchs, zur Schonung der Nerven seiner irrationalen Autoritäten, aberzogen wurde.
Heute versucht man die Aufmerksamkeit der Jugend mit technologischen Errungenschaften zu „ködern“, damit sie auch weiter eine wesentliche Rolle innerhalb des Systems spielen, die des von Technologie verzauberten Konsumenten.
„Einst überließen die Menschen ihr Denken den Maschinen in der Hoffnung, dass dies sie befreien würde. Aber das ermöglichte es nur anderen Menschen mit Maschinen, sie zu versklaven.“ Frank Herbert
Hinweisend: Umdenken ist kein Akt, sich in der Weise für was Neues zu entscheiden, was jedoch nur Gewohntes verkörpert oder einfach gleich „da ist“ und damit habe es sich dann. Natürlich kann man weiter in der gewohnten Realität bleiben, während man gemütlich umdenkt, also das Bestehende schrittweise infrage stellt.
„Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer.“ Xavier Naidoo, „Dieser Weg“, 2006
Erinnernd: Wenn hier und da die Hoffnung besteht, es gäbe so etwas wie „eine Lösung für alle“, trifft das nur dann zu, wenn alles „beim Alten bleibt“.
Das mit dem System ist keine gewohnte Angelegenheit des Verstandes und des üblichen Auswendiglernens oder etwas eben mal schnell gelesen oder unterschrieben zu haben, sondern der eigenen Denk- und Verhaltensweisen, verbunden mit Hinterfragung der gewohnten, familiär-gesellschaftlichen Erziehung der Nachkommenschaft zu gehorsamsbereiten, auf Entsprechung gedrillten und im Haben erzogenen, systemgerechten Untertanen.
Gut, dass es sich bei dem geschaffenen System „lediglich“ um ein Rollenspiel mit künstlichen Werten und Regeln handelt, wo einer gläubigen Mehrheit noch erfolgreich vorgegaukelt werden kann, es sei „alternativlos“ und deswegen auch „ernst“.
Ein Schlüssel aus dem mentalen Gefängnis findet sich übrigens in der Aussage, dass der Glaube an die Werte mehr wert ist, als die Werte selbst.
Erst die Tage fiel in einem Dialog der Ausdruck „sich zu solidarisieren“. Ich wüsste offen gesagt nicht wie, weil die meisten Probleme, mit denen es sich gesellschaftlich auf sich hat, nur Symptome des Systems sind.
Ich selbst verfüge weder über ein Auto, noch über ein Konto, noch habe ich eine Krankenversicherung. Selbst auf den Anspruch auf Rente habe ich in 2016 offiziell verzichtet.
Eine sogenannte „Staatsangehörigkeit“ habe ich ebenfalls nicht inne, auch dann nicht, wenn man mir mitunter eine von vorgestern unterjubeln möchte. Ich verzichte… gern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
„Ja, aber wie… Ja, aber wenn… Jabber…“
Der „Rechtszug“ ist schon lange abgefahren und wen in der Bevölkerung will man schon davon überzeugen, den Weg in die Vergangenheit anzutreten, wenn es im Kern darum geht, diese infrage zu stellen, statt sie von ihren Prinzipien her zu wiederholen. Bemerken Sie den Gegensatz?
Das wirft wiederum die Frage auf, welche Überschrift beide Gegensätze miteinander in eine „taugliche“ Beziehung bringt, durch Überwindung des Paradoxons, statt üblich fader Kompromisse. Eine weitere Herausforderung, statt gewohnter Schuldzuweisung im gemeinsamen Gegeneinander.
Was die Damen und Herren des Vorgestern angeht: Eine Rechtsfiktion gegen eine andere austauschen zu wollen, macht per se keinen Sinn, somit bleibt – statt aufzugeben oder sich innerhalb der Grenzen des Systems aufzureiben und in widerständlicher Gegnerschaft zu bewegen – das System infrage zu stellen, worauf nicht nur Rechtsfiktionen grundsätzlich beruhen.
Aber wir wollten doch nur…
Chaos, was man stets zu bändigen oder vor diesem sich zu schützen meint, bzw. „sich vom Hals zu halten versucht“, beruht auf der Vorgehensweise, all das vorzugeben, was „gut, richtig und vernünftig“ sein soll, so dass eigene Erfahrungen überflüssig erscheinen. Doch gerade eigene Erfahrungen sind es, um sich in Vernunft und Gewissen und darüber hinaus zu entwickeln.
Was das Polit-Schauspiel angeht: Falls Sie der Meinung sind, mich da innerhalb des Spektrums aus Rechts, Liberal, Mitte, Links usw. zu verorten, mag ich Sie an diesem Punkt beunruhigen. Mir geht es nicht darum, mir etwas „farblich Passendes“ für die „politische 4-Jahres-Zeit“ „ans Bein zu binden“. Zudem bin ich ohne „Deutsch“.
Vor geraumer Zeit schrieb ich jemandem auf „X“, jener in der Rolle des „Linken“ unterwegs, dieser politische Betreuung scheinbar gewohnt. Er äußerte sich über meine „Staatenlosigkeit“ in der Weise, dass ich da ja ganz „arm dran sei“, da ich ja nicht mal wählen „dürfte“. An diesem Punkt an alle Beteiligten nochmals herzlichen Dank für den erlangten Status. Mal abgesehen davon, dass die heutigen „Staaten“ nur noch international agierende Unternehmen sind.
Was den oder die erwähnten „Faschisten“ angeht, so wird im gewohnten Rahmen aus Macht und Ohnmacht, um „die Position der gerechten Betreuer“ gekämpft, während weiter versucht wird, ein nationalsozialistisches Bild zeichnen zu wollen, da bis heute mehrheitlich nichts daraus gelernt wurde, eben weil es um das System hinter allem geht und nicht nur um Geschichte.
Dass die Zeit alle Wunden heilt, entpuppt sich letztlich als irrig. Ebenso die Vorstellung, man habe ja gar nichts damit zu tun gehabt. Am Ende geht es wieder um das System, in dem derartige Erscheinungen überhaupt haben entstehen können.
„Man muss ja froh sein, wenn man Arbeit hat.“ Alte Frau im Bus in Recklinghausen
Wir brauchen noch etwas Zeit
Zwischen „entweder“ und „oder“ besteht ein Raum zum Betrachten, Denken, Abwägen und „Bild machen“ – vorausgesetzt, man überwindet an diesem Punkt die Angst, die diesen Raum verschließt.
Mir ist so…
Wenn man sich mit dem Thema „System“ auseinandersetzt, beginnt man sich tatsächlich dabei zu verändern, weil einem auf die eine oder andere Art und Weise klar wird, was hier im Hintergrund am Laufen ist, was über gewohnte Herrschafts-, Polit- und Eliteverschwörungen hinausgeht.
Ebenso erkennt man von einem auf den anderen Moment, dass es nicht damit getan ist, die Schuld nur großzügig genug zu verteilen, und damit habe sich der Fall gesellschaftlicher Entwicklung erledigt, während die im Hintergrund wirkende Denkweise mehrheitlich weiter die selbe bleibt.
Dass diese gesellschaftlich gewohnte Haltung mit dafür verantwortlich ist, dass die Dinge so sind, wie sie sind, mag natürlich kaum jemand hören, denn dann wäre er ja selbst gefragt. Ach…
Gut, dass man bei der nächsten Wahl die Verantwortung an andere abgeben kann, die „de jure“ keine Verantwortung tragen und wiederum auf jene wirken, die einst der Meinung waren, die Verantwortung abgeben zu müssen. Retourkutsche.
Hinweisend: Es ist von Vorteil nicht von „Problemen“, sondern von „Herausforderungen“ zu sprechen.
„Ich erzähl‘ Ihnen jetzt mal ein kleines Geheimnis. Wenn Sie’s gehört haben, können Sie nich‘ so tun, als hätten Sie es nicht gehört….
Sie wollen’s so richtig schaffen. Also fangen Sie an, mit was Kleinem. Sie brechen ’ne Norm, ’ne Idee, ’ne Konvention, ’n kleines Businessmodell. Aber, Sie nehmen dann das, dass die Leute sowieso schon satt haben. Alle sind ganz aufgeregt, weil man etwas sprengt, das vorher schon alle kaputt haben wollten.
Das ist der Vorstoßpunkt. Das ist der Moment, an dem man in sich hineinschauen und sich fragen muss: Kann es sein, dass ich der Typ „Mensch“ bin, der weitermachen wird? Will ich noch mehr zerstören? Will ich was Großes zerstören? Will ich etwa das Ding zerstören, dass eigentlich niemand kaputt sehen will? Denn an diesem Punkt wird niemand auf Ihrer Seite sein.
Es wird heißen, Sie seien verrückt. Sie werden sagen, Sie seien ein Mistkerl und dann heißt es: Stopp! Selbst Ihre Partnerin wird sagen: Es reicht! Stopp!
Denn wie sich herausstellt, will niemand, dass Du anfängst, das System zu zerstören.
Und das ist es, was wahre Disruption auszeichnet und das, was uns eint. Alle, wie wir hier sind. Wir alle sind an diese Grenze gestoßen und haben sie überschritten.“ „Miles Bron“ zu „Benoit Blanc“, Glass Onion: A Knives Out Mystery, 2022
Reklame: Anderen die Schuld für die eigenen Lebensumstände oder für das entstandene gesellschaftliche Wehleid zu geben, lässt die „Beschuldiger“ sich nur selbst entmachten, wofür sie die Schuld wiederum jenen „Schuldigen“ zuweisen. Auf der einen Seite entsteht nicht nur ein Kreisverkehr, sondern nimmt die Geschwindigkeit darin nur immer weiter zu.
Es geht bei allem nicht um Schuld! Schuldzuweisungen grundsätzlich zu unterlassen, ist im Grunde der erste Schritt, sich aus der gesellschaftlich mental geschlossenen Anstalt zu verabschieden.
Aktuelles
Spannungsgeladen vermengen sich Aggression, (Verlust)Angst und Paranoia mit der vom Klima manipulierten Luft, die sich meist bei künstlich hochgetakteten Nebenschauplätzen spontan entlädt.
Treffen sich zwei, der eine mit einem ordentlichen Schnupfen, der andere mit einer heftigen Erkältung. Krakeelt der eine: „Bleib mir bloß vom Leib! Ich will mich bei dir nicht anstecken!“
Und wie jetzt?
Natürlich wird hier und da spontan nach einer Lösung gefragt, meist in der vorgefassten Haltung, dass da sowieso nicht „Gescheites“ kommen wird, wenn von der Politik schon nichts mehr zu erwarten ist. Auf der anderen Seite: Warum sollte man jemandem etwas darlegen wollen, wenn er mit solch einer Haltung unterwegs ist?
Der gewohnte Mensch hat für sich selbst nicht wirklich etwas übrig, vielmehr interessiert es ihn, ob ihm das, was ihm heute, auch noch morgen gehört,… sicher ist.
Im Rahmen seiner gesellschaftlich gewohnten Konditionierung schien es für ihn „besser“, sich anzupassen, um – den etablierten Vorstellungen seiner Autoritäten zu entsprechen – „bedingte Zugehörigkeit“.
Die Autoritäten, die ihn einst in der Familie erzogen, sind möglicherweise bereits verstorben, geblieben sind jedoch die daraus entstandenen Denk- und Verhaltensweisen.
„Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst.“ „Was für ein Land?“
Man macht nichts für „ein Land“, da es sich letztlich nur um eine vom Menschen erdachte Fiktion mit künstlichen Grenzen handelt, auf dem sich ein Staat aus Personen konstituiert, das sind Rollen, für die sich der Mensch hält, ausgestattet mit künstlichen Regelwerken, Rechten und Pflichten, Institutionen mit ihren Vertretern &c.
Frechheiten…
Warum sich nur allzu gern innerhalb der Grenzen politischer Konventionen „beharkt“ wird, liegt wohl daran, dass jedes Handeln (für einen) Konsequenzen hat, weswegen sich auf der einen auf das Kaschieren von Symptomen und auf der anderen auf Veränderungen in der Weise konzentriert wird, dass alles so bleibt, wie es ist – hoffentlich.
Da wird sich politisch auf Links, Mitte, Rechts, Liberal, Konservativ usw. reduziert, um anschließend gemeinsam in so geschaffener Aussichtslosigkeit schwelgend, ausgestattet mit einem zu projizierenden Feindbild, dies auf den Gegner geworfen wird.
Letztlich dreht sich der ganze veranstaltete Zinnober darum, dass sich die Bevölkerung wieder dauerhaft ihres eigenen Denkens bemächtigt. Da man niemanden dazu zwingen kann, konzentriert man sich auf die eigene Entwicklung.
„Du bist doch ein Egoist und denkst nur an dich selbst!“ „Ja, dann mach’ doch mit…“
In einem mental geschlossenen System erscheint es gefährlich „mit Steinen im Glashaus zu werfen“, während sich die selbsternannten Gegner in einem gemeinsamen Gegeneinander bewegen, in der Vorstellung, „die anderen müssten nur weg“.
Mit solchen Szenarien lassen sich jedoch die zahlenden Zuschauer gut „in Schach halten“.
So, so…
So sehr wurde sich ans Klagen und Jammern gewöhnt, sich gleichsam auch jene finden, die dem „Leiden“ – zumindest versprochen – ein Ende setzen werden… wenn man sie wählt.
Natürlich kann die Politik „ihrer“ Bevölkerung nicht einfach an den Kopf werfen, dass der Zug in die Vergangenheit schon lange abgefahren ist, während sich weiträumig nur noch an Hoffnungen und Wunschdenken geklammert wird. Das hilft nicht wirklich weiter. Mag das jemand hören? Um Gottes Willen!
Kaum jemand ist darauf erpicht, dass man mit dem Finger auf ihn zeigt, wenn er – gesellschaftlich entsprechend – weiter dazugehören will, bzw. weiter von den wohlwollend zugestandenen Privilegien zu profitieren beabsichtigt.
Und wenn die Kohle ausgeht, soll das eben mal schnell durch politisch motivierte Umverteilung gesellschaftlicher Werte kompensiert werden,… versprochen. Das würde nicht wirklich funktionieren, da Geld auf anderen Ebenen „flüssiger“ ist und „wegschließt“. Offen gesagt kann man sich das politische Betreuungsgerede nicht mehr anhören.
„Begriffe wie „Selbstvertrauen“, „Zuversicht“, „Initiative“, „Unternehmungsgeist“, „Optimismus“ usw., spielen im linken und liberalen Vokabular eine geringe Rolle. Der Linke ist anti-individualistisch und pro-kollektivistisch eingestellt. Die Gesellschaft soll alle Probleme jedes Einzelnen lösen, jedermanns Bedürfnisse erfüllen, für jeden sorgen.“
„Die Industriegesellschaft und ihre Zukunft“, Ted Kaczynski, PDF: Punkt 16
Sichtlich schicken sich die gewohnten Denk- und Verhaltensweisen an, den Planeten zerstören zu wollen, dabei den Mensch lenkend, dieser unterwegs mit unschuldigem Hundeblick und tänzelndem Vertreterschritt ausgestattet, ja nicht anders zu können meinend.
Bildlich, jedoch nicht juristisch zu sehen
„Wer arbeitet denn jetzt für meine Rente?“ Rentner auf einer Parkbank zu seinen „Mitrentnern“, während des Corona-Faschismus
Schon mal darüber nachgedacht, dass es wohl nicht das „Normalste“ auf der Welt ist, die nachfolgenden Generationen für den eigenen Geldbeutel zu versklaven?
Der Generationenvertrag ist rein bildlich, jedoch nicht juristisch zu sehen, sonst würde man die gesellschaftlich tolerierte Versklavung nachfolgender Generationen rechtlich legitimieren. Erinnernd.
„Neulich kam der Chef zu mir, ich sollte mich, was das längere Arbeiten im Alter angeht, nicht so anstellen. Die Schauspieler würden ja auch bis ins hohe Alter arbeiten. Am nächsten Tag bin ich, – als Robert de Niro verkleidet – zum Chef, um mit ihm nochmals über die Gage zu verhandeln.“
Da soll mich doch…
Jene in der Rolle der Bürger geben bei einer Wahl die Zuständigkeit (Verantwortung und Befugnisse) für sich ab, legen diese in die Hände weniger und dürfen dann wohl erwarten, dass sie die Volksvertreter weiter umschmeicheln.
Gesetz über die politischen Parteien (Parteiengesetz)
§ 37 Nichtanwendbarkeit einer Vorschrift des Bürgerlichen Gesetzbuchs
§ 54 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs wird bei Parteien nicht angewandt.
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 54 Vereine ohne Rechtspersönlichkeit
(2) Aus einem Rechtsgeschäft, das im Namen eines Vereins ohne Rechtspersönlichkeit einem Dritten* gegenüber vorgenommen wird, haftet der Handelnde persönlich; handeln mehrere, haften sie als Gesamtschuldner. (* hinweisend: der Wähler/Bürger)
Was das Thema „Faschismus“ vom Anfang des Beitrages angeht, ist Faschismus kein politisches Phänomen rechter Parteien, sondern eines des Systems, in dem sich mehrheitlich bewegt wird, in dem das ganze Tamtam stattfindet: „Du bist solange gut, solange mir das gefällt“ oder „Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst, machst du das, was ich will.“
Letztlich geht es um die Auswirkungen gewohnter „Erziehung“ zur Gehorsamsbereitschaft, Entsprechung und im Haben, wo „die staatlichen Untergebenen von Morgen“ in den Familien erschaffen werden, die sich über ihre gewohnten Vorstellungen, ihnen würde etwas, jemand, „die Wahrheit“ und das Leben gehören zum Ausdruck bringt, verbunden mit der anerzogenen Vorstellung, dass Geld, Arbeit, Ressourcen, Produkte und Dienstleistungen etwas wert seien, worauf sich die Gesellschaft selbst und gegenseitig ausnimmt, in der Vorstellung darauf auch noch ein Anrecht zu haben.
Das klassische Vorgehen, nur andere zu wählen, die allen dann wieder „die Kohlen aus dem Feuer holen“, führt bei der gemeinsam geschaffenen Komplexität zu keinem nennenswerten Ergebnis mehr, nicht einmal der Versuch der „Remigration“, wo abschließend wieder „deutschen Herrenmenschen“ gesprochen wird.
Pause.
Musikalische Unruhestiftung: