Morgen ist auch ein Tag…
(v1.0) Zunächst hatte ich vor, einen längeren Beitrag zu den beiden Filmen „Nürnberg“ sowie „Das Urteil von Nürnberg“ zu verfassen. In beiden Filmen wird die Frage gestellt, warum der Holocaust hat geschehen können.
„Wenn wir das Böse psychologisch definieren, können wir dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert.“ „Dr. Douglas Kelley“, Nürnberg, 2025
Das „Böse“ hat nicht einfach den Anspruch nur für sich „böse“ zu sein, denn auf seine unkonventionelle Art und Weise weist es uns darauf hin, unkonventionelle Fragen zu stellen, verbunden mit unkonventionellen Antworten.
Schon früher hatte ich den einen oder anderen Beitrag über den Holocaust verfasst, der nicht einfach in einer finalen Frage und üblicher Auseinandersetzung mündete, ob er stattgefunden hat oder nicht. Die Frage stellt sich nicht, da Realität stets im Kopf ihren Anfang nimmt und Geschehnisse Ergebnisse eines Systems sind.
Dinge geschehen, damit man sie hinterfragt, und nicht nur nach „wahr oder falsch“ prüft, was nichts mit Lernen und menschlicher Entwicklung zu tun hat.
Auch ist es nicht damit getan nur Details von Details aufzulisten, um sich damit den Kopf mit reichlich Informationen vollzustopfen. Das ist auch kein wirkliches Dazulernen, wenn man nur „viel“ weiß.
„Man glaubt, man sieht etwas ganz Einfaches. Doch dann nimmt die Sache Schichten und Tiefen an, so komplex, dass einem schwindelig wird.“ „Miles Bron“, Glass Onion: A Knives Out Mystery, 2022
Das man sich auch heute einmal mehr für eine filmische Darstellung geschichtlicher Vorkommnisse einsetzt, beruht darauf, dass die Aufgabe noch immer nicht gelöst ist.
„Das Leben kann nur in der Rückschau verstanden werden, muss aber in der Vorschau gelebt werden.“ Experimenter*, 2015
* Im Film „Experimenter“ geht es um die Experimente von Stanley Milgram
Die Frage – mich wiederholend – ist hierbei: Welche Denk- und Verhaltensweisen führen dazu, dass solche Geschehnisse überhaupt passieren können? Ab da bewegt man sich auf der Ebene des Systems.
Indem man die Frage zulässt, wie viele Menschen haben Menschen getötet, dehnt sich der Betrachtungsraum und das Phänomen auf den ganzen Planeten aus. Dieser Gedanke dient nicht dazu, die Schuld nur weiträumig genug zu verteilen.
Denn im Grunde geht es nicht um „Schuld“ oder „Unschuld“ und dem damit einhergehenden Gezänk, verbunden mit der illusorischen Vorstellung von „Gerechtigkeit“.
Vielmehr wird deutlich, dass sich die jeweiligen Verfechter nur in einem gemeinsamen Gegeneinander bewegen, von dem sie jeweils zu glauben meinem, im Recht zu sein oder sich dies Recht nehmen zu können.
Den Feind, den sie im Gegner zu erkennen meinen, ist dabei eine Erfindung ihrer jeweils eigenen Denk- und Verhaltensweisen, während alles Recht letztlich beim Leben selbst liegt – auf allen Seiten.
„Ich weiß etwas, was Kinder nicht wissen.“ „Und das wäre?“ „Dass niemand Böses wahrhaft böse ist und niemand Gutes wahrhaft gut.“ „Loki“, Loki, 2021
Statt sich gewohnt in einem gemeinsamen Gegeneinander wiederzufinden, lässt sich daraus auch eine Herausforderung ableiten, das System Schritt für Schritt zu hinterfragen und insgesamt infrage zu stellen, statt sich gewohnt oberflächlich mit den Symptomen und damit verbundenem „Belohnen oder Bestrafen“, „dafür oder dagegen“, „Freund oder Feind“, “entweder…oder“ &c. zu bewegen.
Ja, aber wie…?
Was den ersten Schritt ausmacht und sich etwas zu verändern beginnt, dass Schuldzuweisung dadurch überwunden wird, indem der Einzelne sie selbst unterlässt, was sich nicht nur auf ein einzelnes Szenario bezieht, sondern auf jedes anwendbar ist, was bereits im Kleinen im Alltag seinen Anfang nimmt.
Wer „überall“ nur „Feinde“ zu erkennen meint, findet er die Ursache in den eigenen Denk- und Verhaltensweisen. Diese sind der „Feind“ selbst.
An diesem Punkt versetzt sich der Einzelne selbst in die Lage, die übliche Aussage, er könne ja sowieso nichts ändern, diese mehr und mehr hinter sich zu lassen, da sich damit auch die entsprechenden Denk- und Verhaltensweisen ändern, was eben keine plötzliche Zustandsveränderung ist.
Wer also nichts für sich übrig hat, der unterlässt den ganzen Aufwand, den er für sich selbst zu betreiben hätte und dafür noch nicht einmal bezahlt wird.
Ich schreibe das alles hier nicht, um ins Gewohnte reuig zurückkehren zu wollen oder wie mal jemand zu mir eindringlich meinte, ich müsse(!) schließlich einen Personalausweis haben, und ich ihm entgegnete: „Ich werde nicht mehr wiederkommen.“
Kein Personal, niemand in der Rolle des „Vorgesetzten“, was deshalb nicht bedeutet, dass ich wie ein bekloppter Serienmörder, Kinderschänder und Vergewaltiger herumlaufe.
„Mutti, ich gehe noch mal kurz in die Stadt und mache einen kleinen Abstecher. Soll ich dir noch was mitbringen?“
Sollte Ihnen auffallen, dass es mir möglicherweise an Ernsthaftigkeit für die Dinge ermangelt, liegt das daran, dass ein infrage gestelltes Herrschaftssystem über keine „Ernsthaftigkeit“ mehr verfügt, sondern ein Bedeutungswechsel hin zu einer Lernumgebung, einem Gestaltungsraum stattgefunden hat, und der „richtige Moment“ von keiner künstlichen Terminvereinbarung überlagert wird.
„Herr Doktor, Herr Doktor,… ich höre Stimmen am Telefon.“
Das System ist auch nicht einfach, weil es so für sich da ist, sondern es wird von den Denk- und Verhaltensweisen des Menschen erzeugt, genährt, was damit auch die Aussage überflüssig werden lässt, dass man dem System nur die Schuld geben muss und damit hätte es sich dann.
Die gesellschaftlich gelebte Vorstellung von Objektivität ist damit nur eine Illusion.
Das habe ich selbst mal schmerzlich erfahren und daraus gelernt, dass auch eine selbstauferlegte Rolle als „Zuschauer“ dennoch nur eine Illusion ist.
Warum die Infragestellung des Systems nicht weiträumig geschieht liegt daran, dass man die „User“ in der Weise erzieht, damit sie sich möglichst „nahtlos“ in das System einfügen und dabei der Eindruck erweckt wird, es sei schon immer so gewesen.
Gewohnte Erziehung in Gehorsamsbereitschaft und Entsprechung treffen auf Belohnung für Entsprechung, die Belohnung führt zu entsprechendem Ansehen und Karriere usw.
Der Mann: „Mein Haus, mein Auto, mein Boot.“ Werbung der Sparkassen, 1995
Ergänzend dazu die Frau: „Mein Mann.“
Auf einem Werbeplakat einer Bank stand mal: „Wir beraten Sie ganzheitlich.“
Wenn eine Bank wirklich „ganzheitlich“ beraten würde, so würde sie danach nicht mehr existieren, weshalb es für sie und ihre Kunden wohl ausreicht, wenn „ganzheitlich“ marketing-technisch zu einem dickeren Bankkonto führt. Der im Haben erzogene Mensch und seine künstlichen Werte.
Wussten Sie, dass der Glaube an Werte mehr wert ist, als die dadurch geschaffenen Werte selbst? Warum? Weil der Glaube den Menschen in die Lage versetzt „alles“ zu ändern, statt in der Vorstellung zu leben, dass „man“ ja sowieso „nichts“ ändern könne.
Dass man ja sowieso nichts ändern könne, machen ihm seine Denk- und Verhaltensweisen glaubhaft, die weiterhin alles daran setzen, so zu bleiben, wie es zum Erhalt der Existenz (des Systems) notwendig erscheint.
Das System jedoch für „alternativlos“ und „ernst“ zu betrachten, „dieser Zug ist im Grunde bereits abgefahren“.
„Es ist ein beachtlicher Unterschied, ob man eine Rolle nur spielt oder ob man sich für die Rolle hält.“
Ich glaube mich daran zu erinnern, dass jemand tatsächlich mal sagte, dass er sich für Freiheit nichts kaufen könne. Er wusste nicht, dass man sich nichts mehr zu „kaufen“ braucht. So nebenbei.
In der Gruppe Gleichgesinnter, formt sich aus dem Gruppenzwang eine überlagernde Persönlichkeit, die Thomas Hobbes im „Leviathan“ beschreibt und Hegel als eigene „Volkspersönlichkeit“ bezeichnet. So nebenbei.
„Der Mensch, der arbeiten geht, um Geld zu verdienen, arbeitet unter den Regeln des Kaufmanns. Das Geld, mit dem er dafür belohnt (von „Lehen“) wird, kann er sich später beim (Bank)Kaufmann abholen, um damit im Laden eines Kaufmanns jene Produkte zu kaufen, die ein anderer produziert hat, der arbeiten geht, um Geld zu verdienen…“
Der Unterschied zwischen der Elite und der Masse beruht darauf, dass die Eliten wissen, wie die Masse funktioniert, während die Masse nicht wissen will, wie sie funktioniert, schließlich muss sie ja arbeiten, Geld verdienen und wieder ausgeben. Wenn man einen Menschen im Haben erzieht, funktioniert er solange, wie man ihm etwas gibt.
„Man kann Macht über andere Menschen ausüben, solange man ihnen etwas gibt. Nimmt man einem Menschen aber alles, dann hat man seine Macht über ihn verloren.“ Aleksandr Solzhenitsyn
Dabei darf – wie des Öfteren bereits erwähnt – nicht vergessen werden, dass erst der im Haben erzogene Mensch fremdbestimmbar ist, der glaubt (mehr) zu sein, wenn er hat oder glaubt, er bräuchte es, um zu sein.
Jemand der im Haben erzogen und reichlich daran gewöhnt wurde, wird ihm der Verlust von etwas oder jemand nahegehen, so dass er sich davon fernhält oder hofft, davon ferngehalten zu werden. Seine über ihn herrschenden Oberherrschaften werden ihn davor „schützen“ – versprochen.
Aus diesem Grund, werden ihm Eigentum sowie dass was, innerhalb des Systems als „Freiheit“ und „Leben“ bezeichnet wird &c., auch wohlwollend von jenen künstlichen, irrationalen Autoritäten, die sich als „gerechte Autoritäten“ anpreisen oder angepriesen werden, zugestanden.
Doch auch das kann man zum infrage stellen heranziehen, wenn es darum geht, den bereits lang in der Gesellschaft vergessenen, individuellen Entwicklungsprozess, wie er in früher Kindheit noch wirksam war, bis er durch systemische Indoktrinierung auf ein Nebengleis platziert wurde, diesen wieder in Gang zu setzen. Jedoch:
„Nicht alle streben nach Kontrolle sowie auch nicht alle nach Freiheit streben.“ „Morpheus“, Matrix Resurrections, 2021
Das weltweite Rollenspiel beruht auf der individuell-gesellschaftlichen Vorstellung, dass sich der Mensch für seine Denk- und Verhaltensweisen hält und die Rollen, die sich daraus ableiten – gleichsam unbewusst darüber – diese letztlich nur spielt. Er nimmt Dinge persönlich, weil er sich für die Person (Rolle, Hülle, Maske) hält.
Der Ausdruck „das spielt keine Rolle“, ist Ihnen möglicherweise bekannt.
Da „Mensch und Person“für den gewohnten Menschen eins „sind“, erscheint ihm das „Ganze“ – wie bereits erwähnt – „alternativlos“ und deswegen auch „ernst“. Beides Attribute eines Herrschaftssystems.
Gleichsam reagiert er verwirrt, wenn man ihn darauf anspricht, dass die Person nur eine Rolle ist, die der lediglich spielt, und eben nicht ist. An diesem Punkt stehen die „Simulation von Leben“ und „das Leben“ selbst in einer untrennbaren wechselseitigen Verbindung, was man dann erst erkennt, wenn man das hiesige System in seinen Grundfesten infrage stellt und es auf diese Weise seiner beiden wesentlichen Attribute „alternativlos“ und „ernst“ unwiederbringlich „erleichtert“. Warum?
In dem Moment, wenn man das andere System erkennt, werden „alternativlos“ und „ernst“ bedeutungslos.
Ebenso die Grundlage für Konflikte, deren Auftreten durch die Vorstellung beflügelt werden, dass einem etwas, jemand, „die Wahrheit“ und das Leben einem „gehören“ würden, einem etwas ja „zustünde“, man ein „Recht“ darauf hätte und ein „Feind“ es einem möglicherweise wieder wegnehmen könnte.
Einfacher ist es, wenn man den Gedanken ablegt, dass einem etwas, jemand, „die Wahrheit“ und das Leben einem „gehören“ würde.
Deswegen muss es ja nicht „weg“ sein. Da man auf diese Weise nichts mehr „verliert“, kann auch niemand mehr Macht über einen anderen ausüben.
„An dem Tag, an dem man erkennt, dass niemandem etwas gehört, ist auch der Tag, an dem man nichts mehr verliert.“ Wie und was andere darüber denken mögen, „spielt für einen Selbst keine Rolle “.
Letztlich
Die mitunter herrschende Vorstellung, es gäbe so etwas wie eine standardisierte Lösung, die man nur nachmachen braucht, beruht auf der Weiterführung der gesellschaftlich gewohnten Gleichschaltung der Teilnehmer einer Gesellschaft, einst erfolgt durch Erziehung zur Gehorsamsbereitschaft, Entsprechung und im Haben und der Angst, nicht mehr dem gewohnt gesellschaftlichen Bild zu entsprechen.
„Ich erzähl‘ Ihnen jetzt mal ein kleines Geheimnis. Wenn Sie’s gehört haben, können Sie nich‘ so tun, als hätten Sie es nicht gehört….
Sie wollen’s so richtig schaffen. Also fangen Sie an, mit was Kleinem. Sie brechen ’ne Norm, ’ne Idee, ’ne Konvention, ’n kleines Businessmodell.
Aber Sie nehmen dann das, dass die Leute sowieso schon satt haben. Alle sind ganz aufgeregt, weil man etwas sprengt, das vorher schon alle kaputt haben wollten.
Das ist der Vorstoßpunkt. Das ist der Moment, an dem man in sich hineinschauen und sich fragen muss: Kann es sein, dass ich der Typ „Mensch“ bin, der weitermachen wird? Will ich noch mehr zerstören? Will ich was Großes zerstören? Will ich etwa das Ding zerstören, dass eigentlich niemand kaputt sehen will? Denn an diesem Punkt wird niemand auf Ihrer Seite sein.
Es wird heißen, Sie seien verrückt. Sie werden sagen, Sie seien ein Mistkerl und dann heißt es: Stopp! Selbst Ihre Partnerin wird sagen: Es reicht! Stopp!
Denn wie sich herausstellt, will niemand, dass Du anfängst, das System zu zerstören.
Und das ist es, was wahre Disruption auszeichnet und das, was uns eint. Alle, wie wir hier sind. Wir alle sind an diese Grenze gestoßen und haben sie überschritten.“ „Miles Bron“ zu „Benoit Blanc“, Glass Onion: A Knives Out Mystery, 2022
Da „jeder“ durch seine eigenen, meist unhinterfragten Denk- und Verhaltensweisen an das gewohnte System (oder auch: „öffentliche“ Ordnung, „freiheitlich-demokratische“ Grundordnung) angekoppelt ist, hat jeder im Grunde die Aufgabe auf dem Tisch, wenn er sich dazu entscheidet, das System infrage zu stellen. Da jeder individuell ist, macht eine Standardlösung also keinen Sinn.
Das ist deswegen nicht „ungerecht“, da auch die Vorstellung von „Gerechtigkeit“ – wie gesagt – nur eine anerzogene Illusion ist.
„Vernunft ist der intuitiv getriggerte Prozess zwischen bedingungslosem Geben und bedingungslosem Empfangen. Sie ist der Hort der Gerechtigkeit, des Friedens und der Freiheit. Gewissen ist zu spüren, was rechtens ist.“
Würde es Ihnen etwas ausmachen…
Die Würde des Menschen ist per se unantastbar und kann weder in Besitz genommen, noch in irgendeiner Weise beeinträchtigt werden, noch ist sie in irgendeiner Weise angreifbar.
Da sie unantastbar ist, kann man sie auch nicht für Regelwerke der Bestrafung für Nichtentsprechung heranziehen, die rechtlich-argumentativ darauf abzielen.
Der im Haben erzogene Mensch glaubt deshalb, man könnte ihn seiner „Würde“ berauben, weil er diese mit den Dingen verknüpft, die ihm „gehören“, die ihn in seinem „Wert“ ausmachen. Doch scheint das nicht wirklich der Fall zu sein und so meint er, es sei ungerecht, wenn man ihm etwas wegnimmt.
Weitergedacht ist die Würde also doch nicht das, was allgemein darunter verstanden wird.
„Würde“ ist lediglich eine Bezeichnung für das Leben selbst, was über die Existenz des Menschen und seiner „wertvollen Dinge“ – bis er erwacht – hinausgeht.
Das System ist ein mentales Konstrukt und das, was mehrheitlich täglich erlebt wird, lediglich ein Rollenspiel, was sich davon ableitet.
Durch die Vorstellung die Rolle zu sein, sich dafür zu halten, bewegt sich der Mensch in einem Kopfknast, für den er anderen schlimmstenfalls die „Schuld“ gibt, die es im Rahmen „gewohnter Erziehung“ jedoch auch nicht besser wussten oder wissen.
Der Mensch erlangt ebenfalls Zugriff auf das System, wenn er den Unterschied zwischen „Mensch“ und „Person“ verinnerlicht hat.
Davon hängt auch die Erkenntnis ab, dass zwischen der Simulation (von dem was Leben sein soll) und dem Leben selbst ein Unterschied besteht.
„Nach unserem Gespräch ist mir klar geworden, dass mein Leben gar kein Leben war. Ich habe, glaube ich, irgendwann aufgehört nach etwas Echtem zu suchen.“ „Thomas Anderson“ zu „Tiffany“, Matrix Resurrections, 2021
Etwas hat System, wenn gewohnte Prozesse (in diesem Fall die Denk- und Verhaltensweisen des Menschen) zu gewohnt erwarteten Ergebnissen führen. Ist dies nicht mehr der Fall, so hilft auch kein Mehr Desselben und man hat es ab da mit einer Krise zu tun. Krise ist, wenn sich die gewohnt erwarteten Ergebnisse nicht mehr einstellen.
Hierbei hilft das Umdenken, was sich auf die Denkweise bezieht, aus denen die Probleme (Symptome) entstanden sind. Man nennt es auch Infragestellung des Systems.