lotoslampe2021
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Darauf herumdenkend, Teil 2

Lesezeit: ca. 19 Minuten

(v1.0) Am Ende werden dann Kriege geführt und anschließend alles neu aufgebaut. Kreisverkehr. Ende – Neu. Gestern war alles besser?

Gewohnt schafft Zerstörung neue Bedarfe, um das gewohnte System weiter zu erhalten oder auszudehnen.
Die gewohnten Denk- und Verhaltensweisen beherrschen weiter die Köpfe, nach denen der Mensch „funktioniert“ – nicht „Herr über sich“ sind, sondern lieber „Herr über andere“ sein wollen.

Dem gewohnten Konflikt als „Wiederholungstäter“, steht der Prozess der Infragestellung des Bisherigen als Handlungsmuster gegenüber.

„Das Leben kann nur in der Rückschau verstanden werden, muss aber in der Vorschau gelebt werden.“ Experimenter, 2015

Hat eine Krise erst einmal um sich gegriffen, wo gewohnte Denk- und Verhaltensweisen eben nicht mehr zu gewohnt erwarteten Ergebnissen führen – auch kein Mehr Desselben davon – hilft nur noch umdenken, was im Grunde für den bewussten Akt der Infragestellung des Systems steht, was wiederum nichts mit gewohntem Herumlaborieren an den sicht- und spürbaren Symptomen und „übliches Patchwork“ zu tun hat.

Doch so wie es seit geraumer Zeit ausschaut, scheint eine grundsätzliche Veränderung notwendig. Eine Anpassung an weltweite Verhältnisse, die mit Technologie allein nicht zu bewältigen ist, wo scheinbar gehofft wird, dass die „KI“ es schon richten wird – zumindest für jene, die Lösungen in der Richtung anzubieten meinen.

„Der Mensch müsste über sich selbst hinauswachsen, um einer Technologie Eigenschaften zu verleihen, die er in sich selbst bis jetzt noch nicht erkannt hat, und wenn er diese Eigenschaften erkennt, wird er der Technologie nicht mehr die gewohnte Bedeutung einräumen, wie er dies bisher getan hat.“

Vom Prinzip wurde nichts aus der Vergangenheit gelernt, sondern lediglich die Prinzipien des Jahrtausende alten Systems wiederholt, was daran liegt, weil im Grunde im Allgemeinen nicht so richtig gewusst wird, wo man da beginnen könnte. Da ist es einfacher den „Anderen“ die Schuld zu geben, damit man schnell noch einkaufen oder am nächsten Tag weiter arbeiten kann.
Die Auseinandersetzung mit dem System, hat nichts damit zu tun, dass man sich mit den Verfechtern prügelt, sondern mit den Prinzipien des Systems.

Man versetzt sich selbst in die Lage, eine lösungsorientierte Sichtweise einzunehmen, aus der sich veränderte Handlungsweisen ergeben, die über gewohnte Verdrängungskonzepte hinausgehen.

„Es tut sich nichts! Es tut sich nichts!“ „Klar. Wenn du nichts tust, dann tut sich natürlich nichts.“

Die gewohnte Vorstellung von „Wohlstand“ eines im Haben erzogenen Menschen, kombiniert mit dem gewohnten Geschäftsmodell, trägt zur Zerstörung des Planeten bei.

Die Oberherrschaften sind dabei nur der Spiegel der Gesellschaft, die einst von ihren Untergebenen ernannt wurden, was sie dadurch zu einem „Bund“ zusammenschweißt.

Die hierarchische Ordnung entsteht aus der gesellschaftlichen Erziehung zur Gehorsamsbereitschaft, Entsprechung und im Haben. Nun werfe man einen Blick in die Welt…

„Demokratie“ ist hierbei nur ein Etikett, weil es dem Gewohnten genügt, wenn es nur so heißt oder „freiheitlich demokratische Grundordnung“. Das gleiche Prinzip trifft auch auf „Frieden“, „Freiheit“, „Gerechtigkeit“ usw. zu – nicht zu vergessen, die vielen Fiktionen, die sich darüber hinaus geschaffen wurden.
An denen wird nur deswegen festgehalten, weil die Einsicht, sich über die letzten Jahrtausende unbewusst nur etwas vorgegaukelt zu haben, schlimmer ist, als alles andere.

„Unsere Welt folgt einer naturgegebenen Ordnung, und wer versucht sie umzukrempeln, dem wird es schlecht ergehen.“ „Haskell Moore“, Cloud Atlas, 2012

Zu warten, dass jemand erscheint und es so wie früher wird, kann man sich ersparen.

Das positivrechtliche Rollenspiel
Der Ausdruck „natürliche Person“, steht für „der Mensch in der Rolle als Rechtssubjekt.“

Man unterscheidet hier zwischen „Rechtssubjekt des positiven Rechts“ (vom Menschen auf Basis seiner Denk- und Verhaltensweisen geschaffenes Recht) und dem „Rechtssubjekt des überpositiven Rechts“ (des Lebens), mit „Naturrecht“ oder auch „Vernunftrecht“ bezeichnet.
Das Naturrecht hat nichts mit „das Recht des Stärkeren“ oder „Faustrecht“ zu tun, da es nichts zu verlieren gibt, zu wissen, dass niemandem etwas gehört. Es geht um die Entwicklung des Menschen unter anderem in Vernunft und Gewissen innerhalb des Lebensprozesses. Jedoch: Nicht der „Naturmensch“ spielt hierbei die Rolle des Primitiven.

Hinweisend: An diesem Punkt gibt es kein „entweder…oder“, wo es nur darum ginge, sich für eine Seite zu entscheiden.
Zwischen „entweder…oder“ eröffnet sich nicht nur ein Gedankenraum, sondern tritt das „sowohl…, als auch“ in Erscheinung.

Versprochen, das macht zu Beginn einen Knoten im Kopf, weil es nicht gewohnt ist. Mit der Zeit regelt sich das schon. Eine Sache der Übung.

Die wohlwollend zugestandenen Rechte, wie das Recht auf Eigentum, Freiheit und Leben, nicht zu vergessen, die sogenannten „Grundrechte“, taugen nur so viel, solange sie nicht wirklich in Anspruch genommen werden, denn „Näheres regelt dann ein Gesetz“ oder eine Autorität. Hinweisend: Gerechtigkeit ist nicht, wenn einer „gewinnt“ und ein anderer „gerecht“ bestraft wird. Das ist nur gelernter Kicki.

Würde man diese Rechte nur zum Spaß gedanklich mal„über Bord werfen“, herrschte im Ansatz bereits die Meinung, dass man dann ja kein Recht auf Leben und Freiheit hätte, also dem Tod geweiht wäre. Verlustangst. Es ist grundsätzlich keine Freiheit, wenn eine Autorität ihre Bevölkerung zu „schützen“ behauptet.
Und wo durch Einschränken oder Aufheben von „Meinungsfreiheit“, einem der Mund doch verboten werden könnte.

In der Tat hat man der Bevölkerung „glaubhaft machen“ können, nur noch ihren menschlichen, irrationalen Autoritäten mit ihren künstlichen Regeln zu glauben, sonst würde sie ja bestraft werden und da reicht es in einer in ihren wesentlichen Verhalten gleichgeschalteten einige wenige öffentlich zu bestrafen, um viele zu erziehen.

„Es wird nicht fair spielen, also müssen wir besser sein.“ „Teddy“, Bugonia, 2025

Freiheit und Leben sind keine Eigenschaften, die eine künstliche Autorität verteilt oder wohlwollend zugesteht. Das ist Humbug. Diese Attribute kommen vom Leben selbst, sonst wäre man ja nicht geboren worden. Das Leben beschenkt sich stets selbst.

Das Leben gehört nicht dem Menschen, ebenso wenig wie die „Wahrheit“, noch jemand, noch etwas.

Der Mensch kann wahre Aussagen formulieren, jedoch gibt es kein 100% wahr (ebenso wenig wie 100% Vernunft oder 100% Lüge), da das Wahre und sein Gegenstück, die „Unwahrheit“, wechselseitig miteinander verbunden sind und stets ein Teil vom anderen enthalten ist.

Bspw. zu schwören, „die Wahrheit“ zu sagen und nichts als die Wahrheit“, kann man sich getrost ersparen, da die Wahrheit jenseits menschlicher Logik zu Hause ist.
Die Wahrheit gehört niemandem, weshalb man sie auch nicht für sich in Anspruch nehmen kann, wie dies nur allzu gerne der Fall ist.

Der gewohnte Mensch geht davon aus, dass ihm das geborene, junge Leben gehören würde, sein „Eigentum“ sei und erschafft sich auf diese Weise „seine“ Nachkommen in der Rolle der Untergebenen, der Sklaven, innerhalb des gesellschaftlichen, für „alternativlos“ und deswegen für „ernst“ gehaltenen Rollenspiels. Auch der „Sklave“ ist nur eine Rolle.

„Der Ernst des Lebens.“

Der Mensch selbst kennt es nicht anders, wenn er überhaupt mal darüber nachgedacht. Schließlich muss er arbeiten, Geld verdienen und wieder ausgeben.

Noch wird sich lieber im Kreise gedreht, während sich die Aussichten zunehmend düster gestalten, während gehofft wird, dass alles am besten so wird, wie es mal war oder man davon verschont wird und der „Kelche der Veränderung“ an einem hoffentlich lautlos vorübergeht.

Eine spontane Frage. Warum sollte die Politik die Bevölkerung nach einer Wahl für „voll“ nehmen, wenn diese zuvor die Verantwortung für sich abgegeben hat?

Hat es mit den „Auserkorenen“ mal wieder nicht geklappt, dann verdammt man sie und wählt sich die nächsten „gerechten“ Polit-Akteure. Auf einem Plakat auf einer Demo stand einmal: „Wir werden von Idioten regiert.“ Offen gesagt stimmt das nicht wirklich.

Am Ende folgt die Rechnung, wie man oft genug erleben kann. Da die Gewählten „de jure“ ebenfalls keine Verantwortung gegenüber den Bürgern/Wählern tragen, finden sich beide in einem Boot wieder. Da kann man jetzt noch so viel herumkrakeelen, wie man will.

Ist es nicht an der Zeit, dass sich der Bürger seines eigenen Denkens wieder bemächtigt, was er eben nicht bei nächster (Wahl)Gelegenheit wieder anderen überlässt?

So erscheint es ebenfalls notwendig, das System zu verstehen, sonst braucht man über Lösungen überhaupt nicht erst nachzudenken, da die für das System typische Denkweise nicht nur in den Kreisverkehr, sondern auch zu Überwucherungen der geschaffenen Strukturen führt.

In der Regel werden ja nur die sicht- und spürbaren Symptome kritisiert und anschließend kostenträchtig kaschiert, dies bei zunehmenden Kosten und Aufmerksamkeit, bis sie – überfrachtet – marode in sich zusammenfallen.
Dabei steht die Denkweise des Menschen mit den von ihm geschaffenen Strukturen in einer Wechselwirkung.

Dem sich so „entfaltenden“ Menschen Einhalt zu gebieten, schafft man immer mehr Kontrollen, was ebenfalls zu marodierenden Strukturen beiträgt und Finanzmittel vereinnahmt, erarbeitet und bezahlt von der Masse. Dazwischen hörbar das übliche Gejauner: „Ja, aber ich muss doch auch leben.“

So ist das, wenn man anerzogen nur an künstliche Autoritäten glaubt und gehorcht. Das Konstrukt aus Untergebenen und ihren Oberherrschaften ist ein endliches und erstickt an seiner zunehmenden Komplexität.

„Die „Natur des Menschen“, ist nicht die Natur.“

  1. Es ist nicht damit getan, die KI aus der Kiste zu holen, die dann Erleichterung verschaffen soll, ein Geschäftsmodell für wenige und ihren gläubigen „Anhängern“ und „Mitmachern“.
  2. Ebenso ist es nicht damit getan, am Gewohnten festzuhalten oder zu hoffen, dass alles wird wie gestern – für manche sogar in der Hoffnung auf ein Vorgestern.
  3. „Mit der gewohnten Denkweise, aus der die Probleme entstanden sind, lassen sich keine Lösungen entwickeln.“
  4. Es ist ebenfalls nicht damit getan, dass die als „ungerecht“ erkannten Oberherrschaften nur gegen „gerechte“ ausgetauscht werden brauchen, in der Hoffnung, dass es danach wieder besser wird.
  5. Die gewohnte Denkweise macht den ganzen „teuren Bemühungen“ einen Strich durch die Rechnung, ebenso wie das Ignorieren von Hinweisen, dass die gesellschaftlichen Fundamente unaufhaltsam am Bröckeln sind, die Systemstrukturen
  6. &c.

Das Gewohnte an sich hilft nicht weiter, am wenigsten abwarten und hoffen. Auch die allgemeine Vorstellung und Erwartung auf schnelle Lösungen, kann man sich getrost ersparen.

Das Thema „System“ bringt zum Glück eines mit sich: Es bedarf keiner voreiligen Entscheidungen. Es gibt dabei auch kein „entweder…oder“, noch bedarf es irgendwelcher Hektik.

Allerdings ist es nicht damit getan, es eben mal hier auf diesem Blog gelesen zu haben, da es nicht einfach um irgendwelche Informationen geht, die man sich nebenbei mal „reinzieht“ und anschließend gewohnt vor sich herummimt, sondern um die Möglichkeit, eine andere Sichtweise zu entwickeln. Auf eine gesetzliche Regelung zu hoffen, wird es dazu nicht geben. Das eigene Denken wird Ihnen niemand abnehmen.

„Die Flinte ins Korn zu werfen“, man könne ja sowieso nichts ändern, nutzt wenig. Schon gar nicht geht es um die gewohnte Vorstellung, man müsse nur das „Unangenehme“ (Das eigenständige, den irrationalen Autoritäten widerstrebende Denken) nur gut genug verdrängen, verbunden mit der Hoffnung, irgendwann die „Schuldigen“ zu bestrafen.

Auf diese Weise würde man zu jenen werden, die man zuvor noch bestraft hat.

Ein weiteres gesellschaftliches Verhalten besteht darin, man müsse nur schnell irgendetwas „haben“, damit das „Problem“ gelöst ist, eine Art Produkt-/Problem-Lösungsverhalten, was wie eine Tablette schnell wirkt.
Das ist jedoch irrig, weswegen die Themen von damals noch immer die Themen von heute sind.
Natürlich kann man das eigene Gewissen damit ruhigstellen, dass das „alles normal“ sei, um sich vom Umdenken weiter abzulenken.

Nebenbei: Es ist egal, wer die „Sieger“ waren, und wer die Geschichte geschrieben hat. Selbst wenn die Geschichte „ erstunken und erlogen“ wäre, kann man die für das System typischen Phänomene noch heute beobachten.
Die wesentliche Frage ist demnach eine andere, die gleichsam auch die Frage nach „wahr oder falsch“ überflüssig macht: Welche Denk- und Verhaltensweisen führen immer wieder zu den selben Phänomenen in der Geschichte?

Es reicht nicht mit dem gewohnten Denken und den üblichen Bewertungsmustern eben mal schnell die kritisierten Problematiken zu betrachten, um sie anschließend im Rahmen gewohnter Denkweise und Handhabung behandeln zu wollen – verbunden mit der gewohnten Aufreihung der „schuldigen Feinde“.

Hinweisend: Das ist auch der Grund, dass sich die beiden künstlichen Institutionen „Ost“ und „West“ zwar inhaltlich, jedoch nicht vom Prinzip her unterscheiden. Das Prinzip ist von wesentlicher Natur, dem ein Ergebnis folgt.

„Toll ein anderer macht’s“ hilft beim Thema „System & Umdenken“ nicht weiter. Die Masse der Menschen, die sich für ihre Rollen innerhalb des Rollenspiels halten, haben sich über die Jahrhunderte so sehr an die ihnen wohlwollend zugestandenen Privilegien von ihren Oberherrschaften gewöhnt, dass es ihnen reicht, sich ab und zu nur über die Unsäglichkeiten zu echauffieren.
Jene darauf angesprochen, wie eine Lösung ausschaut, wird das Thema gewechselt, die Flucht ergriffen oder so getan, als ob jene schon immer zur Gruppe lösungsorientierter Akteure gehören würden. Wenn die Lösung das Problem ist.

Sodele!
Mit dem Erscheinen des Internets vervielfacht sich nicht nur die Informationsmenge, sondern nimmt auch die Informationsdichte zu, was zur Frage führt, wie man selbst damit umzugehen gedenkt.
Mal abgesehen davon, dass Überinformation und Ablenkung nahe beieinanderliegen, zersiedelt sich der Mensch geistig zunehmend selbst, während er die Rolle des typisch informierten Empfängers spielt, und die Aufmerksamkeitspanne zunehmend gegen „Null“ tendiert.

Die Frage, wie gehe ich mit den vielen Informationen um, stellte ich mir eines Tages im Aufklärerbüro, wo den ganzen Tag das Telefon klingelte und jemand etwas zu erzählen wusste. Die Lösung kam nach kurzer Zeit als Gedanke von ganz allein: Prinzipien, statt gewohnt nur Inhalte.

Während gewohnt viele Informationen inhaltlich bewältigt werden wollen, handhabt sich das mit den dahinter wirkenden Prinzipien um einiges leichter.

Da geht es bspw. nicht einfach darum jeden Tag zu schauen, wer im Russland-Ukraine-Mitläufer-Konflikt wieder für Märchen berichtet werden oder welche Front sich im Sinne eines Sieger-Verlierer-Rollenspiels von wo nach wo verschoben hat und wie viele Verluste bei den Soldaten, Panzern, Drohnen usw., zu verzeichnen sind oder welche Orte „befreit“ oder wieder „belagert“ worden sind und welche in der Rolle der „Herrschenden“ welche Meinung dazu haben oder was welcher „Geheimdienst“ wo herausgefunden und verhindert hat.

„Die Matrix ist allgegenwärtig. Sie umgibt uns. Selbst hier ist sie, in diesem Zimmer. Du siehst sie, wenn du aus dem Fenster guckst oder den Fernseher anmachst. Du kannst sie spüren, wenn du zur Arbeit gehst oder in die Kirche und wenn du deine Steuern zahlst. Es ist eine Scheinwelt, die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken.“ „Morpheus“, The Matrix, 1999

Führt man sich in einem stillen Moment dieses Szenario vor Augen, so bemerkt man, dass da noch etwas anderes wirkt, was man mit den bloßen Augen nicht zu sehen, jedoch zu spüren(!) vermag.
Es „bewegt“ sich zwischen dem Beobachter und dem Betrachteten. Dann „fühlt“ man hin und erkennt, es sind die eigenen Denk- und Verhaltensweisen, von denen man beeinflusst ist.

„Es sind nicht die Dinge, die einen beunruhigen, sondern die Bedeutungen, die man den Dingen verleiht. So wie der Glaube an Werte mehr wert ist, als die geschaffenen Werte selbst. Der Glaube selbst ermöglicht dem Menschen wahre Änderungen, ebenso wie er dadurch in die Lage versetzt ist, Bedeutungen nachträglich zu ändern und Menschen in der weiten Vergangenheit zu vergeben, weil sie es damals nicht anders wussten (Epiktet 3.0).“

Nachtrag: „Herr Berg, ihre Beiträge sind viel zu lang.“ „Okay, ich werde das sofort ändern: „Es war einmal… der Gärtner.“

Pause.