Reklame: Hab’ davon gehört – Teil 4

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(v1.0) Durch die Personifizierung des Lebens durch Namen wie „Gott“, „Allah“, „Jahwe“, „Hashem“, „Brahma“ usw., Schaffung entsprechender Simulakren (Abbilder), bewegt sich der gewohnte Mensch in einer Scheinwelt, wo künstliche Autoritäten einst zu seinen Vertretern des Lebens (gemacht) wurden, verbunden mit dem Konflikt, welche der Religionen die und welcher „Gott“ nun der „Richtige“ sei.

Wer meint andere dafür töten zu müssen, geht einen Irrweg, von dem er nur selbst zurückzukehren vermag. Während er dem Leben in keinem Moment einen Kratzer zufügt.

„Die Würde* des Menschen ist unantastbar.“ Art. 1, Satz 1 GG *Das Leben selbst.

Auch der Glaube, dass eine gleichgesinnte, gleichgeschaltete Mehrheit „recht“ dazu habe, vermag die Irrungen nur zu bestätigen.

Gerade kommt mir wieder das Thema „Meinungsfreiheit“ in den Sinn, was zwar von einigen gefordert wird, jene gleichsam die Meinungsfreiheit selbst mit den Füßen zu treten meinen, worauf ich spaßeshalber für Klarnamen im Internet bin.
Es ist ja sowieso nur ein Spiel, was Lediglich aus Mangel an einem alternativen System, deswegen „ernst“ erscheint.

Wenn etwas gespalten erscheint, so entscheidet man sich nicht für „eines“ davon, sondern stellt das System infrage, auf dem all jenes basiert.

„Der Glaube an die vom Menschen geschaffenen Werte, ist mehr wert, als die geschaffenen Werte selbst.“

Hinweisend: Dieser Gedanke sollte jedem zu denken geben.

Mit „Israel“ und „Palästina“ hat es – im Prozess der Infragestellung – auf sich, dass beide in ihrer selbst geschaffenen Illusion eines gemeinsamen Gegeneinanders solange darin gefangen sind, solange sie glauben, dass jedem ein Stück Land „zustehen“, „gehören“ würde.

In dem Moment, wenn man sich mit dem Gedanken auseinandersetzt, dass niemandem das Leben gehört, handelt es sich nur um groben Unfug, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, da das Leben auch stets über den gewohnten Existenzhorizont des Menschen hinausgeht…

Natürlich kann man auch erst Feinde, Probleme und Verursacher auf gewünschte Weise beseitigen. Doch bitte verstehen Sie, dass es mir dazu an notwendiger Selbstillusionierung mangelt, hier mitmachen zu wollen.

Hinweisend: Wenn es Ihnen gelingt von Ihrem „Feind“ zu lernen, ohne ihn gewohnt in seinem Wissen nachzumachen oder nachzuplappern, dann sind Sie einen entscheidenden Schritt weiter.

„Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Bedeutungen, die wir den Dingen verleihen.“ Epiktet 2.0

Ja, wo laufen sie denn hin?
So wie es ausschaut, entfleucht das Vertrauen der Systemteilnehmer zunehmend aus ihrem geschaffenen, mit „Demokratie“ betiteltem „Imperium“, jedoch noch ungebrochen in der Hoffnung, es bedürfe lediglich nur der „richtigen Autoritäten“, die das gemeinsam geglaubt-gelebte Märchen aus „Bürgern“ und ihren „gerechten Oberherrschaften“ in neuem Glanz auferstehen lassen.

Vom Üblichen, Gewohnten und Konventionell-traditionellem
Wenn sich gedanklich gewohnt im Alltag bewegt wird und man mit den üblichen Dingen beschäftigt ist, fallen lediglich die wachsende Besorgnis in der Bevölkerung, der langsame Niedergang und eine recht befremdlich erscheinende Politik und damit(?) einhergehende Missstände auf.

Man lässt die KI von der Leine, mitunter in der geglaubten Hoffnung, dass diese zukünftig als „Heilsbringer“ fungiert, wo gleichsam Persönlichkeiten den Tag zu dominieren versuchen, in Form eines „personifizierten All-Ins“.

Auf der anderen Seite all jene, die dadurch überflüssig werden – besser: ihre gelernten Rollen. Wohin also mit jenen, die wiederum anderen – zukünftig – „auf der Tasche liegen“ werden? Es bedarf demnach eines weitreichenden Umdenkens, was über gewohnte Verdrängungskonzepte und Feindbildprojektionen dabei beendend, hinausgeht – dies nahelegend.

„Auf erschreckende Weise ist klar geworden, dass unsere Technologie unsere Menschlichkeit überholt hat.“ Albert Einstein

„Ja, ich seh‘ dich an und denke, ich denke, dass irgendwann unsere Menschlichkeit vielleicht nicht mehr übertroffen wird von der Technologie.“ Dialog „Donald Ripley mit Jeremy „Powder“ Reed“, Powder, 1996

Mittlerweile ist mir klar, warum an so manchen Gedanken rumgemäkelt wird: Es darf nicht sein, was nicht sein darf. Oder der Versuch der Zombifizierung durch: „Ja, aber du brauchst doch auch das Geld.“

Ja, aber…
Der im Haben erzogene Mensch, wird sich auch dann leer fühlen, selbst wenn er „alles“ hat.

„Nehmt euch soviel, wie ihr tragen könnt!“

Der Mensch, ausgestattet mit gewohnter Denkweise, findet sich zunehmend in einer Zwangslage wieder, während er noch immer auf die Politik hofft, die ihm wieder „die Kohlen aus dem Feuer holt“ oder mit den üblichen Kampfparolen und geschaffenen Feindbildern winkt, die bei den „Gläubigen“ auf gewohnt „fruchtbaren Boden“ fallen.

Aus dem üblichen Systemblickwinkel kann man in der Tat nichts machen, da die Probleme im „außen“ wahrgenommen werden, während man sich sicherheitshalber in der Rolle des „unschuldigen Opfers der Politik“ bewegt, während so manche „Polit-Darsteller“ Erlösung für das gesellschaftlich selbst geschaffene Leid zu versprechen meinen – vorausgesetzt, man wählt sie.

Wenn eine Partei meint – mal ungeachtet, dass ihre Mitglieder de jure keine Verantwortung für ihr Handeln gegenüber dem Wähler/Bürger tragen – wir bräuchten nun geeignete Wirtschaftskonzepte, dann hat sie selbst keine. Dazu müsste sie noch nicht einmal gewählt werden
Allerdings kann sie das auch nicht bewerkstelligen, was benötigt wird und auf der anderen Seite, wo jenes zum Einsatz käme, ist es auch nicht gewollt.

KI, KI, KI
Die KI, die inhaltlich viel weiß, wird es jedoch nicht richten. So wie „Software“ in der Regel vorhandene Strukturen nur betoniert. Wie will sie etwas aus der realen Welt bewerten? Indem man ihr die Parameter eintippt, was ebenfalls der Denkweise des „Eingebers“ unterliegt, die in der Regel auf der Beschreibung austretender Phänomene basiert.

„Ja, aber heute ist doch alles anders!“ „Was ist denn anders? Es wird geforscht und entwickelt, konstruiert, bestellt, gelagert, gefertigt, verpackt, ausgeliefert usw.“

Ja, bossen dess?
Im Rahmen gewohnter Schuldzuweisung, die bis zu ihrer gießkannenartigen Verteilung reicht, existiert ein weiteres gesellschaftliches Verhalten, was mir recht spät aufgefallen ist, wo sich manche selbst in den Staub werfen, um alsdann einem anderen dafür die Schuld zu geben.

„Wir brauchen gerechte Autoritäten!“
Neuwahlen und Neuauszählungen machen die Runde. Als ob es damit getan sei. Die Linken winken mit Umverteilung, andere mit der beständigen Hoffnung auf Erhöhung von Regelsätzen, während jene in der Rolle der „Rechten“ mit der Symptombekämpfung „Remigration“ argumentieren u.u.u.

Links und Rechts erscheinen in dem gesamten politischen Szenario mehr ausgebootet, während gleichzeitig der Eindruck entsteht, es sei nun an der Zeit, dass sich die Bevölkerung wieder ihres eigenständigen Denkens bemächtigt, statt bei nächster Gelegenheit die „Richtigen“ wieder für sich denken zu lassen. Wer auch immer das sein mag. Neues aus der Selbstunterhaltungsbranche.

Auch zeigt sich aus dem Blickwinkel eines infrage gestellten Systems, dass die Aufgabe des Umdenkens zunächst allem vorausgeht, bevor man sich des Tuns wieder befleißigt.

Der gewohnte Glaube, es bedürfe nur der „Richtigen“, ist irrig, da sich die gewohnte Denkweise, sowohl in der Bevölkerung, wie auch in der Politik nicht voneinander unterscheiden.
Beide sind in ihren Denk- und Verhaltensweisen, Glaubenssätzen und gesellschaftlichen Wertvorstellungen im Engagement gemeinsamer Erhaltung verhaftet.
Wenn von Veränderung gesprochen wird, so mag das stets „Andere“ betreffen.
Hat man das System infrage gestellt, gehört man weder zur einen, noch zur anderen „Seite“.

„Entweder…oder“, „sowohl,…als auch“, „weder…noch“ – gleichzeitig.

Der eine wählt gewohnt seine Autoritäten, um so seine Verantwortung für sich an jene, die per Gesetz keine Verantwortung tragen, abzugeben. Am Ende wird trotzdem die Rechnung fällig. Was wird demnach geschehen?

Dienstbeflissen schafft man sich selbst und gegenseitig ab, während mit dem Finger vorsichtshalber schon mal auf jenen in der Rolle „des schuldigen Feindes“ gezeigt wird. Das hässliche Bild des Leviathan. Doch zum Glück, sind immer „die Anderen“ daran schuld. Oder etwa nicht!?

Sinnvoller erscheint es, sich von den gewohnten gesellschaftspolitischen Denk- und Verhaltensweisen zu verabschieden, um auf diese Weise die Beziehung zum System zu reduzieren. Das mag so mancher nicht wirklich glauben. Schließlich könne man ja nicht anders. Glaubenssätze im Rahmen gewohnter, gesellschaftlicher Entsprechung.

Wie gesagt, geht es nicht einfach um „entweder… oder“ sondern – vordringlich – auch um „sowohl,…als auch“, was bedeutet, dass die vorhandene Denkweise durch ihre Infragestellung, um eine so gleichsam entstehende/entdeckte ergänzt/erweitert wird.

Natürlich verweist man auf „die Anderen“, „die Schuldigen“, „die Verantwortlichen“ usw., während sich weiträumig der Rolle des „unschuldigen Opfers der Umstände“ bemächtigt wird.
Das kann insgesamt nur „in die Hose gehen“. Und genau dazu ist es auch gedacht und nennt sich „das jüngste Gericht“.

Im andauernden Lebensprozess habe ich mich dazu entschieden, das zu hinterfragen, was mir bereits in der Kindheit merkwürdig erschien, nachdem ich viele Jahre die Vorstellung das Gefühl hatte, mich ja anpassen zu müssen, was – aus heutiger Sicht“ – nicht wirklich funktioniert hat. Was andere über mich denken und zu beurteilen meinen, spielt für mich keine Rolle. Ich bin für deren Gedanken nicht zuständig.

„Geh’ erst einmal arbeiten, damit du was wirst.“

Hat man erst einmal damit begonnen das System infrage zu stellen, so lässt sich das nicht mehr aufhalten, erkennt man das erste Mal, dass eigenes Denken und Handeln die gewohnt beklagte Probleme einen ruhiger angehen lässt, und sich die mitunter aufschäumende Verlustangst reduziert.

Den Preis, den man dafür zahlt, stellt sich erst im Nachhinein als keiner heraus. Das sich dabei entwickelnde Vertrauen zum Leben, löst das „eingebläute“ Vertrauen zu menschlichen Autoritäten ab.
Die bisherigen Bedeutungen von Beziehungen, Dingen, Grundlagen und Sachverhalten verändern sich – auch die Vorstellung, was es bedeutet Mensch zu sein.

Man bekommt das erste Mal mit, dass sich erst dann etwas verändert hat, wenn man es nicht mehr mit den gewohnten Denk- und Verhaltensweisen betrachtet und bewertet. Solange man jedoch unwissend darüber ist, dockt man nicht nur großflächig am System an, sondern erzeugt es auch.

Ebenfalls stellt sich heraus, dass es nicht nur eine, die gewohnte Realität gibt und damit auch die gewohnten Vorstellungen von „Alles oder Nichts“, „alternativlos und deswegen ernst“, sondern diese überwunden werden.

Ohne Eigeninitiative, ohne eigenes Tun, wird das jedoch nichts. Jedoch gibt es hierfür –

  • weder einen „Nürnberger Trichter“,
  • noch nutzt es, es nur zu kopieren,
  • noch eine Teilnahme an einem mehrteiligen Wochenend-Seminar mit abschließendem Teilnehmerzertifikat,
  • auch kein Formular, was man nur ausfüllt, unterschreibt und an eine bestimmte Behörde schickt
  • usw.

Das „Undenkbare“ denken, durch umdenken, etwas, was einem in der Kindheit, im Rahmen gewohnter Entsprechung, aberzogen wurde.
An diesem Punkt lässt sich ebenfalls gut erkennen, wie weit man sich selbst vom Leben und seinem Denk- und Entwicklungsprozess entfernt hat.

Für den Gewohnten erscheint es schwer, mitunter versucht er sich das „Undenkbare“ in der Weise zu erklären, dass es nur Unfug sein kann, was hier so geschrieben wird, mitunter auch in der Hoffnung auf eine Abkürzung, irgendwie – ohne Umdenken – „dort“ hin zu gelangen. Umdenken, was im Grunde erforderlich ist. Mich hier wieder an einen damaligen Bekannten erinnernd, der damals hoffte, dass über Nacht alles anders werden müsse.

Er verstand nicht, dass, wie wir die Dinge (hier: Strukturen) betrachten, bewerten usw., dies von der Denkweise abhängt, die gleichsam in gewohnter Weise zu einer Zunahme der Unordnung führt, statt umgekehrt.
Zwar kann man das hier sehr „einfach“ hinschreiben, jedoch nur dann verstehen, wenn einem die eine Denkweise – wie auch ihr Gegenstück – bewusst sind.

Hinweisend: Es ist nicht damit getan, nur die „Ungerechten“ gegen die „Gerechten“ auszutauschen, während die Betreuung jener in der Rolle der „Betreuungsverwöhnten“ und damit auch das System so weitergeht, wie dies bisher der Fall war.

Was ist das System? Wie des Öfteren bereits darauf hingewiesen, entsteht das „System“ durch die gewohnten Denk- und Verhaltensweisen, Glaubenssätze, Konventionen und gesellschaftlichen Wertvorstellungen.

Hin- und wieder kommt das Thema „System“ auf den Tisch, und immer wieder lässt sich beobachten, dass „entweder…oder“ einen Mechanismus verkörpert, der beim Gegenüber im Grunde dafür sorgt, dass dazwischen kein Gedankenraum entsteht, weil auch die Vorstellung herrscht, jener müsse sich gleich entscheiden, was so manchen ziemlich nervös werden lässt.

Mehr ist man an Lösungen in gewohnter Richtung interessiert, während ersichtlich ist, dass die Politik kaum Anstalten macht, das Gewohnte weiter anstreben zu wollen.

Wenn jemand – politisch unterwegs – der Meinung ist, wir bräuchten jetzt entsprechende Konzepte, so sei gesagt, dass man diese auch ohne erst gewählt zu werden entwickeln kann, was wiederum zum Ausdruck bringt, dass im Grunde keine vorhanden sind.

Was bspw. die Rentenreform angeht, so sollte man sich nicht darauf verlassen, dass es damit getan ist, die nachfolgenden Generationen wieder großzügig heranziehen zu wollen, also in gewohnter Form ihrer Versklavung, um mit den so entstehenden Beiträgen die Rentner zu bezahlen, während der Arbeitende lediglich Rentenpunkte erhält.
Gleichsam kann es nicht mit neuen Schulden realisiert werden, noch mit Zuschüssen aus der Umsatzsteuer. Die Liste ist kurz…

Der Versuch durch Umschichtung der Gelder von „Reich“ nach „Arm“ entspringt einem Wunschdenken. Dabei lässt sich das Phänomen beobachten, dass Geld weiterhin die zentral Rolle spielen soll.

„Wir verbringen sehr viel Zeit damit, die Welt zu organisieren. Wir bauen Uhren, stellen Kalender her, versuchen das Wetter vorherzusagen. Aber welchen Teil unseres Lebens haben wir wirklich unter Kontrolle?“ „John Brennan“, The Next Three Days, 2011

Schon mal darüber nachgedacht, was passiert, wenn man die vom Menschen erfundenen Zahlen aus dem bestehenden System zum Spaß einfach mal weglässt?

„Das Klima hat sich so sehr verändert, dass das Wetter gar nicht mehr zu den Monaten des Kalenders passt, wie das früher mal der Fall war.“

Das Klima läuft auf einer Prozessebene ab, während das Wetter nur die sicht- und spürbaren Phänomene eines komplexen Systems darstellt. Was der Mensch macht, wird von seinen Denk- und Verhaltensweisen, Glaubenssätzen, Konventionen und Wertvorstellungen beeinflusst. Das findet ebenfalls auf der Prozessebene statt. Jedoch scheint er darauf keinen Zugriff zu haben.

„Etwas „hat System“, wenn gewohnte Prozesse zu gewohnten Ergebnissen führen. Krise ist jener Zustand, wo dies eben nicht mehr der Fall ist. Umdenken ist angesagt.“

Umdenken bedeutet nicht, nur „Unangenehmes“ gegen „bekanntes Angenehmes“ zu tauschen, wenn hierbei die Prinzipien dahinter gewohnt die gleichen bleiben.

„Erkennen und verinnerlichen Sie den Unterschied zwischen Mensch und Person, so erkennen Sie auch das Spiel, bei dem Sie glaubten sich für Ihre Person zu halten.“

Gewohnt erscheint es leichter, sich für die Person (Rolle, Hülle, Maske) zu halten, um im Kino sitzend mit dem Finger auf den Schauspieler in seiner Rolle zu zeigen, mit der Behauptung, der Film sei ja „nur“ ein Werk der Fiktion.

„The persons and events in this motion picture are fictitious. Any similarity to actual persons or events is unintentional.
Die Personen und Ereignisse in diesem Spielfilm sind fiktiv. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Personen oder Ereignissen ist unbeabsichtigt.“

Pause.