Geht es wirklich nur um ein Virus?

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PDF zur freien Verteilung, inhaltlich: Bei der aktuellen Situation kommen mehrere Phänomene zum Tragen, nur oberflächlich geht es um ein „Virus“.
Dieses wird nur vorgeschoben, während das eigentliche, das wesentliche Phänomen übersehen wird. Es geht um Faschismus, dessen Grundlage die in der Gesellschaft als „normal“ anerkannte Gehorsamsbereitschaft und damit verbundene Obrigkeitshörigkeit. Die aktuelle Situation ist eine Variante, wie sie mit der in den 1930er Jahren verglichen werden kann.

Und da keiner in irgendeiner Weise bestraft werden mag, macht er mit. Weil es stets jemanden gibt, der ihm seine Existenz streitig machen könnte, wenn er nicht gehorsam ist. Und so werden alle Teil von etwas, weil sie sich selbst über ihre eigenen Denk- und Verhaltensweisen und Glaubenssätze nicht bewusst sind.

„Nehmen Sie einmal den Fall eines Völkermordes. Da beschließt ein eiskalter Diktator fünf sechs Millionen Männer, Frauen und Kinder umbringen zu lassen. Dafür braucht er doch mindestens eine Million Komplizen, Mörder und Henker. Wie macht er das, dass man ihm gehorcht?“
„Indem er die Verantwortung auf viele Leute verteilt. Ein Diktator braucht einen funktionierenden Staatsapparat. Das heißt, er braucht Millionen von kleinen Funktionären, von denen jeder eine anscheinend unbedeutende Aufgabe wahrzunehmen hat. Und jeder von ihnen wird diese Aufgabe ausführen – mit Kompetenz – und ohne Bedenken. Und niemand wird sich klarmachen, dass er der millionste Teil eines grausamen Verbrechen ist.
Die einen werden die Opfer verhaften. Sie haben nur den Befehl ausgeführt, jemanden festzunehmen. Andere verantworten den Transport in die Lager. Und dabei haben sie nur ihren Beruf als Lokomotivführer ausgeführt. Und der Lagerkommandant, der die Pforte hinter den Opfern zuschlägt, tut seine Pflicht wie ein gewöhnlicher Gefängnisdirektor. Natürlich werden die Mörder und Henker am Ende der Kette besonders ausgesucht. Aber den einzelnen Gliedern der Kette macht man den Gehorsam so einfach wie möglich.“ Dialog „Staatsanwalt Henri Volney mit Prof. David Naggara“, I wie Ikarus, 1979

Wussten Sie, dass das Bundeswahlgesetz am 25.07.2012 vom Bundesverfassungsgericht für unheilbar verfassungswidrig erklärt wurde und der Politik damit jegliche Rechtsgrundlage fehlt?

Was läuft da also ab? Und auf welcher (rechtlichen) Basis?

Wer sich darüber hinaus mit dem „Masern-Urteil“ des OLG (12 U 63/15, 16.02.2016) eindringlicher auseinandersetzt, wird den veröffentlichten Erkenntnissen von Dr. Stefan Lanka nur zustimmen können, dass kein Beweis der Existenz eines Masern-Virus erbracht werden konnte.
Darüber hinaus ist die Grundlage der heutigen Virologie – geschaffen durch John Franklin Enders in 1954, bedacht mit einem Nobelpreis – ebenfalls durch jenes Urteil „unter die Räder gekommen“.

„Lassen sie mich auch nochmal zur Krankheit Folgendes sagen. Alles, was wir bisher aus… von dieser Krankheit gelernt haben, die wir wirklich erst seit wenigen Wochen kennen, ist dass rund vier von fünf Menschen, die mit dem Virus infiziert werden, nur leichte Symptome haben oder gar keine Symptome.
Also vier von fünf, wird den wird diese Krankheit mehr oder weniger spurlos vorbeigehen. Sie haben wirklich vielleicht nur leichte Schnupfensymptome. Manche werden eben gar keine Symptome haben. Das liegt daran, dass es eigentlich gar keinen Erreger gibt… ganz, ganz…
Ich persönlich kenne nur einen Erreger, das ist das Maul- und Klauenseuchevirus, bei bei Wiederkäuern, dass bei jedem Tier, was infiziert wird, auch eine klinische Symptomatik macht. Aber das gibts… die meisten Erreger machen das eben nicht, sondern viele werden einfach nur infiziert, merken es gar nicht, bilden aber dann eine Immunität aus.
Das ist der Grund, das eben auch jede Epidemie und Pandemie irgendwann mal zum Stoppen kommt…“ Lothar H. Wieler, Leiter des RKI, 13.03.2020, (ab 10:30 min),

Ein Drosten sagt in einer TV-Sendung zum Moderator, dass die Maske das Virus nicht aufhält.

Wer also meint, hier mitmachen zu wollen, sollte sich dies sehr gut überlegen. Schließlich muss er sich irgendwann im Spiegel anschauen.

Sicher mag zunächst der Gedanke an die eigene Existenz im Kopf herumschwirren, doch lautet die Frage: Wer möchte man nachher sein?

Wem das alles schwerfällt, der beschäftige sich einfach mal mit dem Milgram-Experiment, erhältlich im rororo-Verlag.

„Sind viele ihrer Testpersonen bis 450 Volt gegangen?“ „Im Durchschnitt leisten 63% der Testpersonen unbedingten Gehorsam. Das heißt, dass sie das Prinzip des Experiments voll akzeptieren. Damit will ich sagen: Sie gehen bis 450 Volt.“
„Das würde also bedeuten, dass auch in einem zivilisierten Land, mit einer liberalen und demokratischen Verfassung, zwei Drittel der Bevölkerung, ohne zu fragen und ohne zu überlegen alle Befehle ausführen würden, die sie von einer übergeordneten Macht bekämen.“ Dialog „Staatsanwalt Henri Volney mit Prof. David Naggara“, I wie Ikarus, 1979

Lieber Leser, Sie können dass alles gerne als Unfug abtun, doch wenn Sie es nachprüfen, werden Sie merken, dass Sie sich in vielen Dingen bisher getäuscht haben.

Umdenken ist sinnvoll.

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